17/07/2019

Berlin, 17. Juli 2019. Im Schnitt gehen die Bürger von Bad Doberan langsamer ins Netz, als nötig. Oftmals werden alte Internetverträge sehr lange gehalten, ohne sie mit aktuellen Angeboten zu vergleichen. Dabei lässt sich schnelleres Surfen sogar mit mehr Geld in der Haushaltskasse verbinden. Höchste Zeit für eine Bestandsaufnahme.

In Sachen Breitband ist Bad Doberan schwach versorgt, denn nur auf 58 Prozent des Stadtgebiets stehen zumindest Bandbreiten von 50 Mbit/s bereit. Das Verbraucherportal Check24 hat den Durchschnitt der in 2018 abgeschlossenen Internetanschlüsse in Mecklenburg-Vorpommern immerhin bei knapp 71 Mbit/s berechnet und belegt damit, dass sich private Internetnutzer in Bad Doberan keineswegs mit stotterten Filmwiedergaben und quälend langsamen Downloads zufrieden geben müssen.

Internetanschlüsse gibt es in Bad Doberan nicht nur bei den klassischen DSL-Anbietern, sondern vielerorts auch über den Kabelanschluss. Ist der Kabelanschluss internetfähig, lässt sich neben Fernsehen auch Internet und Telefon über den Anschluss beziehen. Bei diesen Netzen reicht die Glasfaser mit ihren unerschöpflichen Bandbreiten schon oft bis in den Keller und ermöglicht so Bandbreiten von 400 Mbit/s und mehr: „Oftmals werden die Möglichkeiten des Kabelanschlusses in die Überlegungen, einen neuen Internetanbieter auszuwählen, nicht mit einbezogen“, weiß Stefan Riedel, Chief Consumer Officer bei Tele Columbus, deren Dienste unter der Marke PΫUR vertrieben werden. „Dabei haben unsere Netze das Potenzial in den kommenden Jahren mit den Ansprüchen der Kunden bis weit in den Gigabitbereich mit zu wachsen.“

Ein Gigabit – das sind 1.000 Mbit/s – und mithin ein Tempo, bei dem sich Verbraucher fragen, ob man so viel Bandbreite eigentlich braucht, wo doch schon 50 Mbit/s für Webseiten und E-Mail völlig ausreichend sind. „Also, für Familien können 50 Mbit heute schon recht eng werden, weil jeder abends seiner digitalen Freizeitbeschäftigung nachgehen will: Videospielen, Fotobücher online gestalten und Filme streamen. Wer mehr will, ist da schnell beim Kabelanschluss“, erläutert Dietmar Pöltl, Chief Technology Officer bei Tele Columbus. In den nächsten Jahren werden zudem immer mehr Alltagsgegenstände online gehen und sich untereinander vernetzen. Die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeitet in Europa erwartet, dass im Jahr 2020 ein typischer 4-Personen-Haushalt in den Industrieländern 38 vernetzte Geräte betreibt. Alleine in Deutschland steigt der Umsatz mit vernetzten Haushaltsgeräten in 2019 gegenüber dem Vorjahr um 34 Prozent. Und in etwa 2,9 Millionen der deutschen „Smart-Homes“ wird Energie und Sicherheit bereits in vernetzten Systemen gesteuert werden.

„Bei PΫUR ist aktuell unser Tarif Pure Speed mit 200 Mbit/s der klare Bestseller“, erklärt Stefan Riedel von Tele Columbus. „Ohne lange Vertragslaufzeiten und so nach drei Monaten stets binnen 4 Wochen kündbar, trifft er offenbar genau den Bedarf der Kunden. Er bringt stabile Leistungsreserven und auf Wunsch ist sogar ein Telefonanschluss mit dabei.“

Für die Verbraucher lohnt es sich in jedem Fall, die Angebote am Wohnort für schnelle Internetanschlüsse sorgfältig zu prüfen. Wechselwilligen Haushalten werden branchenüblich spezielle Angebote unterbreitet, die sogar eine völlige Gebührenfreistellung für die Zeit bis zur Kündigung des bestehenden Versorgungsvertrags vorsehen. Für die Internetanbieter, die untereinander in einem starken Wettbewerb stehen, gilt es den Impuls für einen Anbieterwechsel zu nutzen. Den meisten Verbrauchern ist jeder Wechsel nämlich eher ein Greuel und wird nur zu gerne auf die lange Bank geschoben, selbst wenn man von einem Wechsel erheblich profitieren würde.

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