Die Tele Columbus AG versorgt unter dem Markennamen PŸUR über drei Millionen Haushalte mit Fernsehen, Internet und Telefon. In diesem Blog finden Sie Hintergründe, Insights und Diskussionsbeiträge rund um den Betrieb und die Fortentwicklung glasfaserbasierter Multimedianetze in Deutschland.

 

Einfach digital – Mit den Smart Infoscreens erfolgreich zum Impftermin

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Einfach digital – Mit den Smart Infoscreens erfolgreich zum Impftermin

20.05.2021. Bereits seit März betreibt die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG eine eigene Impfhotline zur Vereinbarung von Erst-Impfterminen und informiert die Bewohnerinnen und Bewohner der CSg hierzu über die Smart Infoscreens von PŸUR Business.

Als „elektronisches Schwarzes Brett“ ersetzen sie die Hausaushangtafel im Eingangsbereich der Wohngebäude durch brandschutzgerechte Bildschirme, die bequem online aktualisiert werden. Der Einsatz von Smart Infoscreens erlaubt der CSg eine aktuelle und zuverlässige Verbreitung wichtiger Informationen über ein einfaches webgestütztes Redaktionssystem. Mit einer Einbindung von dynamischen Zusatzinformationen wie beispielsweise einem Abfahrtsplan nahegelegener Haltestellen, lässt sich der Aufmerksamkeitswert der Infobildschirme bei Bedarf weiter erhöhen.

Es ist schön zu sehen, dass gerade in dieser herausfordernden Zeit von uns angebotene Technologien direkt nutzbar gemacht werden und auf diese Weise vielen Menschen zu Gute kommen. Wir freuen uns über jeden, der über diesen Weg erfolgreich einen Impftermin vereinbart hat.

Weitere Informationen zu den Smart Infoscreens gibt es unter www.smart-infoscreen.de

Speed-Test mit direktem Draht zum Kundenservice

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Speed-Test mit direktem Draht zum Kundenservice

19.05.2021. Eine sichere Messung der tatsächlich gelieferten Bandbreite innerhalb einer Messreihe zu erstellen, stellt für viele Internetkunden eine echte Hürde dar. Der neue PŸUR Speedtest leitet Kunden zu validen Messergebnissen an und vereinfacht bei Bedarf die Problemlösung durch die Anbindung an den Kundenservice.

Beim neuen PŸUR Speedtest leitet ein Nutzerdialog zu korrekten Messungen an und ist an direkt an den Kundenservice angebunden. Das Messwerkzeug liegt im MEIN PŸUR Kundenportal und speichert die Ergebnisse. Liegen genügend Messungen vor, reicht ein Mausklick um gleich eine passende Serviceanfrage zu stellen. Das beigefügte Messprotokoll hilft dem Kundenservice dabei, die Ursache einzugrenzen und das Problem möglichst schnell zu beseitigen. Der Folgeprozess beinhaltet die Kontaktaufnahme mit dem Kunden um weitere Hilfestellungen zu geben, bis hin zur Vereinbarung eines Technikertermins, wenn eine Netz- oder Anschlussursache vermutet wird. Damit geht der neue PŸUR Speedtest weiter als andere bestehende Möglichkeiten der Breitbandmessung.

Das Messwerkzeug wird übrigens bewusst nicht in der beliebten MEIN PŸUR App angeboten, weil Smartphones und Tablets typischerweise nur in einer WLAN-Umgebung betrieben werden. WLAN ist für eine Speedmessung ungeeignet. Daher ist eine Messung am drahtgebundenen LAN-Anschluss erforderlich.

Fakten zum Glasfaserausbau: Eine Fundgrube für Zahlensammler

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Fakten zum Glasfaserausbau: Eine Fundgrube für Zahlensammler

03.05.2021. Jeder, der sich regelmäßig mit dem Thema Breitbandentwicklung und Glasfaserausbau beschäftigt, weiß, wie mühsam es ist, valide Daten und Fakten zusammenzutragen. Der schnellste Weg um frische Zahlen zum Stand des Glasfaserausbaus einzusammeln führt ab sofort über die Webseite von PŸUR.

Unter https://www.pyur.com/Magazin/glasfaser-ausbau.html  wurden Fakten zur Glasfaser mit aktuelle Zahlen aus anerkannten Quellen in kondensierter Form zusammengefasst. Infografiken stehen sogleich zum Einbetten in Webseiten zur Verfügung. Die abgebildeten Daten werden, wie die gesamten Inhalte der Seite, regelmäßig aktualisiert. Auf diese Weise bleiben auch die eingebetteten Infografiken immer auf der Höhe der Zeit.

Die Seite bildet Ist-Situation in Bezug auf verfügbare Bandbreiten, regionale Ausbau-Unterschiede, aktive und passive Glasfaseranschlüsse, Investitionsvolumen, Nutzung von Fördermitteln sowie zum bestehenden Stadt-Land-Gefälle umfassend ab. Verwendet werden hierfür vorwiegend nationale Angaben von Ministerien, Medienanstalten und Branchenverbänden.

Unser Tipp: Gleich ein Bookmark erstellen!

Das Virus als Klimaschützer

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Das Virus als Klimaschützer

29.04.2021. Im neuen Nachhaltigkeitsbericht der Tele Columbus AG sind die Folgen der Pandemie und ihrer allgegenwärtigen Kontaktbeschränkungen deutlich abzulesen. Etwas mehr Datenvolumen, aber viel wenig Bewegung summieren sich zu einer beträchtlichen CO2-Einsparung.

Das Datenvolumen stieg im Vergleich zu 2019 um 40 Prozent an. Jährlich steigende Transfervolumina in einer Größenordnung von 35 Prozent sind jedoch auch ohne Home Office und Home Schooling eine normale Größenordnung.

Die rasche Umsetzung eines umfassenden Hygienekonzepts zur Infektionsvermeidung, mit einer weitreichenden Home Office-Regelung sowie die konsequente Reduktion physischer Personenkontakte, führte zu stark sinkender Reisetätigkeit. Im Ergebnis stehen 31 Prozent weniger THG-Emissionen im Fuhrpark und bei den Flugreisen in der Bilanz. Zusätzlich wurde das anfallende CO2 der dienstlichen Flugreisen für 2020 erstmals vollständig durch Klimazertifikate ausgeglichen (-84 tCO2).  Deutlich rückläufig war zudem das CO2 aus dem Strombezug. 2020 lag der Ökostromanteil über alles bei 69,5 Prozent.

Der Nachhaltigkeitsbericht ist Bestandteil des Geschäftsberichts 2020.

Der vollständige Geschäftsbericht ist als PDF hier abrufbar.

CO2-Bilanz 2020

Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht

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Geschäftsbericht 2020 veröffentlicht

6. April 2021. Erfolgreich in einem außergewöhnlichen Jahr – das ist der Titel des veröffentlichten Geschäftsberichts der Tele Columbus AG für das Jahr 2020. Neben zahlreichen Finanzzahlen und dem Bericht unserer Unternehmensführung findet sich darin u. a. auch ein umfangreicher CSR-Report.

Der vollständige Geschäftsbericht ist als PDF hier abrufbar.

Lesetipp: Kundenservice bei Tele Columbus

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Lesetipp: Kundenservice bei Tele Columbus

23. Februar 2021. Im aktuellen vernetzt! MAGAZIN gibt unser Chief Operations Officer, Roland Schleicher, einen Einblick darüber, welche Rolle die Kundenzufriedenheit für den Unternehmenserfolg spielt, was für strategische Überlegungen sich für den Kundenservice ableiten lassen und welche Maßnahmen sich daraus ergeben.

Der Beitrag erschien im Rahmen der neuen Kolumne „THINK OUTSIDE THE BOX“, bei der wöchentlich Branchenvertreter über Trends, Thesen und Themen rund um den Bereich Customer Service Excellence schreiben.

Rolands Beitrag aus der aktuellen Printausgabe ist in voller Länge auch hier online abrufbar.

Viel Spaß beim Lesen!

Die MEIN PŸUR App im Video

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Die MEIN PŸUR App im Video

19. Februar 2021. Statt eine E-Mail zu schreiben oder den Kundenservice anzurufen, greifen inzwischen 120.000 PΫUR Kunden auch auf die Dienste der MEIN PŸUR App und des Kundenportals zurück.

Passend zum App Release der Version 1.12 gibt es nun auch ein kleines Video, das die Funktionen der App anschaulich vermittelt. Der Spot ist ab sofort im App Store und Google Play Store sowie über unseren PΫUR YouTube Kanal abrufbar.

Ein Blick zurück: Kabelfernsehen im Osten unseres Landes

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Ein Blick zurück: Kabelfernsehen im Osten unseres Landes

16. Februar 2021. Der Start des Kabelfernsehens im westlichen Teil unseres Landes liegt mittlerweile schon 27 Jahre zurück und begann am 1. Januar 1984. Grund genug, einen kleinen Blick zurück zu wagen, denn auch im Osten hat das Kabel eine Vorgeschichte. Das Fenster zur Welt war für die DDR-Bürger das Westfernsehen. So wurden tausende Westantennen auf die Dächer der Häuser, auf Balkone, Fenster und hinter die Gardinen gebaut. Da Westempfang in vielen Gegenden ziemlich schwierig war, mussten teilweise große und schwere Antennen verwendet werden.

In den 1960er Jahren schickte die Partei- und Staatsführung junge Leute los, mit dem Auftrag, die Westantennen von den Dächern und Balkonen zu reißen. Man wollte verhindern, dass die Westpropaganda die DDR-Bürger versaut. Die Aktion schlug übrigens ordentlich fehl.

Durch die Antennen wurden die Dächer und Fassaden der Häuser immer stärker in Mitleidenschaft gezogen. Baumaterial war Mangelware. Deshalb lenkte die DDR- und Staatsführung in den 1970er Jahren ein. Gemeinschaftsantennen wurden genehmigt.

Es entstanden Antennengemeinschaften. Alle Mitglieder nahmen Schaufeln in die Hand und buddelten an den Wochenenden Kabelgräben. Die Erdkabel beschaffte man sich auf abenteuerliche Weise über Tauschgeschäfte – haste Kabel kriegste en Trabbi. In Burgstädt bei Chemnitz und in Blankenburg in Thüringen wurden aktive und passive Bauteile für Kabelanlagen bis 300 MHz Bandbreite hergestellt.

In den Plattenbaugebieten wurden jetzt bei der Erschließung Großgemeinschaftsanlagen errichtet. Wer in so eine Neubauwohnung zog, hatte konnte neben dem DDR-Fernsehen auch 3 Westprogramme sehen. Die Anlagen versorgten mehrere Tausend Wohnungen.

RTL gab es erst mit dem Start des Satellitenfernsehens. Ab 1985 übertrug RTL seine Sendungen über Eutelsat 1 F1 13 Grad Ost.

Erfinderische Köpfe in der DDR formten aus einer klebrigen Plastikmasse (Hobbyplast) Satellitenschüsseln. Diese wurden mit Alufolie beklebt. Die LNB’s (rauscharme Signalumsetzer) wurden von den wenigen, die zum Verwandschaftsbesuch in den Westen fahren durften, in die DDR geschmuggelt. So ein LNB war in der DDR mehrere Tausend Mark wert.

Nun konnten auch die Dresdner Westfernsehen empfangen. Auf terrestrischem Wege war dies kaum möglich. Da waren die Entfernungen zur Westgrenze einfach zu weit. Deshalb hieß der Raum Dresden bei den DDR-Bürgern auch „das Tal der Ahnungslosen“. Mit Einzug des Satellitenfernsehens änderte sich das.

Namen, wie die Großantenne Dresden Prohlis oder die Antennengemeinschaft Ammonstraße in Chemnitz erinnern heute noch an diese Zeit.

Fortführung des aktuellen Hygienekonzepts

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Fortführung des aktuellen Hygienekonzepts

15. Februar 2021. Nachdem die Bundesregierung und Länderchefs am 10. Februar die Verlängerung zahlreicher Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 7. März beschlossen haben, hat Tele Columbus umgehend auf den Beschluss reagiert.

Die Regelung, nach Abstimmung mit dem Vorgesetzten von zuhause aus zu arbeiten, wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert, insofern der operative Betrieb sichergestellt ist. Unsere Servicetechniker sind unter Beachtung der Hygienevorschriften weiterhin aktiv.

Das Unternehmen beobachtet kontinuierlich die regionalen bzw. bundesweiten Entwicklungen und behält sich weitere Anpassungen vor.

Event-Highlights 2019/2020

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Event-Highlights 2019/2020

10. Februar 2021. Mit unserer Marke PŸUR engagieren wir uns in vielen sozialen und kulturellen Bereichen. Leider können aktuell keine Events in gewohnter Form stattfinden. Grund genug, mal einen kleinen Blick zurückzuwerfen. Im Video haben wir ein paar Highlights aus den letzten beiden Jahren zusammengestellt.

Mehr Glasfaser für Sachsen-Anhalt

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Mehr Glasfaser für Sachsen-Anhalt

9. Februar 2021. Gestern sind wir dem „Glasfaserpakt Sachsen-Anhalt“ beigetreten, der zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und 21 im Bundesland ausbauenden Telekommunikationsunternehmen unterzeichnet wurde. Ziel des Dialoges zwischen den Beteiligten und des Landes ist, den Glasfaserausbau in Sachsen-Anhalt voranzutreiben und neuen Schub zu verleihen.

Unser Chief Sales Officer,Rüdiger Schmidt, betonte bei der virtuellen Unterzeichnung den notwendigen Austausch mit den wohnungswirtschaftlichen Partnern für den Glasfaserausbau bis in die Wohnungen bei mehrgeschossigen Bauten. Gegenüber dem zugeschalteten Minister Prof. Dr. Willingmann sprach er sich für die notwendige Beibehaltung der Umlagefähigkeit zur Planungssicherheit für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau aus. Der Minister bestätigte den notwendigen Anpassungsbedarf des derzeitigen Entwurfes zu einem modernen Telekommunikationsgesetz durch den Bundesrat im laufenden Gesetzesverfahren.

Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung will im Gegenzug die Investitionsbedingungen weiter verbessern, insbesondere durch Beschleunigung von Genehmigungsverfahren beim Glasfaserausbau, durch kostenlose Bereitstellung von amtlichen Geodaten für Planungszwecke und durch die Förderung innovativer und kostensenkender Verlegeverfahren. Nach der Unterzeichnung folgt nun der Kick-off und die Intensivierung des Austausches. In Sachsen-Anhalt versorgen wir ca. 300.000 Haushalte mit über 100.000 Haushalten in Halle (Saale). Vor einiger Zeit sind wir auch dem Glasfaserpakt Schleswig-Holstein beigetreten.

Unsere Nachhaltigkeitsziele im Video

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Unsere Nachhaltigkeitsziele im Video

3. Februar 2021. Im Einsatz für den Klimaschutz haben wir unsere Ziele bis 2024 klar definiert. Wir setzen u. a. auf 100% Ökostrom und einen stark verringerten CO2-Ausstoß. Mehr zu unseren Nachhaltigkeitszielen im Video:

Gemeinsame Spendenaktion erfolgreich

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Gemeinsame Spendenaktion erfolgreich

29. Januar 2021. In der Adventszeit 2020 hatten wir unsere Mitarbeiter*innen darum gebeten, sich mit einer kleinen Spende an unserer digitalen Mitarbeiteraktion für Innocence in Danger zu beteiligen. Zahlreiche Kolleg*innen aus allen Standorten sind unserer Bitte gefolgt. Insgesamt sind 2.250 Euro an Spenden zusammengekommen. Wir bleiben am Ball und setzen uns weiterhin mit Hilfe von Innocence in Danger e.V. für den digitalen Kinderschutz ein.

Weitere Organisationen wurden unternehmensseitig ebenfalls zu Weihnachten mit Spenden bedacht: So hat PΫUR Business 2.000 Euro traditionell an den Verein Bärenherz gespendet, über welchen sich das in Markkleeberg bei Leipzig ansässige Kinderhospiz teilfinanziert.

Der Bereich Wohnungswirtschaft hat an mehrere gemeinnützige Organisationen jeweils 1.800 Euro gespendet, wie der Elternhilfe krebskranker Kinder e.V. Leipzig und der Elterninitiative Intern3, HAND IN HAND nachbarschaftliches Wohnen in Schwerin durch die SWG e.V., der Aktion Lichtblicke, der Deutsche Welthungerhilfe, den Straßenkinder „Tante E“ in Leipzig, Der Paritätische sowie der „Bude“ über Sylvester e.V.

Es freut uns sehr, dass wir mit der Unterstützung unserer Mitarbeiter*innen so viel Gutes tun können!

Unser Kabel soll grüner werden

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Unser Kabel soll grüner werden

19. Januar 2021. Nach Angaben des Öko-Instituts machen Internet und Telekommunikation etwa 10 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus. Und überhaupt ist Digitaltechnik mittlerweile für 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Im Vergleich dazu lag der Flugverkehr vor Corona bei 2 Prozent der klimaschädlichen Emissionen.

Was die Nutzung des Internets betrifft, setzt die Pandemie mit Lockdown und Homeoffice ein Ausrufezeichen. Für das Jahr 2021 verzeichnet Tele Columbus eine Steigerung des Datentraffics in einer Größenordnung von 40 % gegenüber 2019. Wenn wir alle im Homeoffice arbeiten und der Internetanschluss von PŸUR etwas Kinoflair ins Wohnzimmer bringt, ist es an der Zeit, unsere Netze noch klimafreundlicher zu machen.

Ab sofort nutzt Tele Columbus deshalb ausschließlich zertifizierten Strom aus regenerativen Quellen. Mit der Umstellung auf Ökostrom lassen sich jährlich 14.500 Tonnen CO2 einsparen. Eine gute Nachricht für alle Kunden von PŸUR, denen der Schutz des Klimas wichtig ist.

Einer Studie des Umweltbundesamtes zufolge, ist Videostreaming am Festnetz-Internetanschluss energieeffizienter als über Mobilfunk. Eine Stunde HD-Streaming erzeugt an einem FTTH-Glasfaseranschluss gerade einmal 2 Gramm CO2. Im 4G-Mobilfunk sind es hingegen 13 Gramm.

Aber auch die Verbraucher selbst können etwas zur Verbesserung der Klimabilanz beim Surfen und Fernsehen tun. Zum Beispiel ihren Haushalt auf einen Grünstromtarif umstellen. Nach unseren Berechnungen stecken im Betrieb der von uns ausgegebenen Hardware wie Settop-Boxen, HD-Receiver und Internetmodems immerhin gut 3.600 Tonnen CO2 pro Jahr.

Neben der Wahl des Zugangs lässt sich auch mit der Wahl der genutzten Dienste der CO2-Fußabdruck des eigenen digitalen Lebens beeinflussen: Wer bietet den umweltfreundlichsten Cloudspeicher an, welcher Steamingdienst nutzt Ökostrom? Sogar bei Suchmaschinen gibt es inzwischen bemerkenswerte Anbieter wie Ecosia. Hier wird ein großer Teil der Einnahmeüberschüsse an Wiederaufforstungsprojekte gespendet. Die Suchergebnisse selbst, stammen von der Microsoft-Suchmaschine Bing.

Positive Entwicklung bei Netzqualität und Kundenservice setzt sich fort

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Positive Entwicklung bei Netzqualität und Kundenservice setzt sich fort

4. Januar 2021. Trotz der Corona-Pandemie und der dadurch erhöhten Auslastung der Netze und Kun­denhotlines erzielte PŸUR im Jahr 2020 solide Resultate in den Tests der Fachmagazine. Beim Hot­line-Test der connect unter den führenden deutschen Internetanbietern erreichte PŸUR die Gesamtnote „sehr gut“ und überzeugte neben einem hohen Wissensstand auch in puncto Beratung und war zudem schneller und besser erreichbar als der Marktführer Telekom.

Im Hotline-Test des Technikmagazins CHIP bestätigte sich die verbesserte Bera­tungsqualität von PŸUR und man erreichte ebenfalls das Gesamturteil „sehr gut“. Die PŸUR Berater stachen vor allem in der Kategorie „Service“, die ein besonderes Augen­merk auf Beratung und hilfreiche Auskünfte legte, mit einer Note von 1,3 in besonde­rem Maße heraus.

Beim Breitband- und Festnetztest der connect, Europas größtes Magazin zur Tele­kommunikation, verbesserte sich PŸUR im Vergleich zum Vorjahr und erreichte das Gesamturteil „gut“. Vor allem die Datentests zeigten sehr gute Ergebnisse. In der Ka­tegorie „Highspeed-Internet“ rangierte PŸUR vor den Wettbewerbern Telekom und Vo­dafone.

Der Breitband-Benchmarktest des PC Magazins kam zu einem ähnlichen Urteil. Hier belegte PŸUR den Spitzenplatz unter allen regionalen Anbietern im Großteil ihrer Ver­sorgungsgebiete. Sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen-Anhalt verzeichneten die Internetanschlüsse von PŸUR in den Stadtgebieten das beste Testergebnis. Auch in den ländlichen Gebieten der einzelnen Bundesländer wurden Bestwerte erreicht. Neben Sachsen nimmt PŸUR in dieser Kategorie auch in Sachsen-Anhalt die Spitzen­position ein.

Im Zuge des Speedtests der Computer Bild mit zwei Kabel- und vier DSL-Anbietern ging PŸUR als Preis-Leistungssieger hervor. In mehr als 8,7 Millionen Messungen im Zeitraum eines Jahres wurde festgestellt, wie schnell die Daten auf den PC‘s von Nut­zern wirklich ankommen. PŸUR hatte im Vergleich vor allem bei den High-Speed-Ta­rifen die besten Angebote.

Die Ergeb­nisse belegen den nachhaltigen Erfolg der technischen und organisatorischen Maß­nahmen der letzten Jahre.

PŸUR Business realisiert Breitbandausbau in Leipzig

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PŸUR Business realisiert Breitbandausbau in Leipzig

12. Dezember 2020. Die HL komm Telekommunikations GmbH (PŸUR Business) hat den Zuschlag für den Breitbandausbau weiterer unversorgter Stadtgebiete und Schulen in Leipzig gewonnen. Die Stadt hatte dafür im Rahmen einer Ausschreibung drei Lose gebildet. Zwei der Lose gingen an PŸUR Business. Der Breitbandausbau der Stadt Leipzig startete damit offiziell am 11. Dezember 2020 mit der Unterschrift von Oberbürgermeister Burkhard Jung in eine neue Phase.

Bei Los 1 handelt es sich um den kompletten Ortsteil Hohenheida-Gottscheina im Nordosten Leipzigs. Hierbei ist die Erschließung von knapp 400 Anschlussnehmern geplant, wovon aktuell knapp 40 Anschlüsse im Geschäftskundenumfeld angesiedelt sind und von PŸUR Business realisiert werden. Alle weiteren Endkunden-Anschlüsse werden von der Tele Columbus AG, dem Mutterkontern der HL komm, fertiggestellt.

Bei Los 3 handelt es sich um 157 Schulen, verteilt im gesamten Stadtgebiet. Damit bekommen alle öffentlichen und privaten Schulen, die derzeit noch keinen Glasfaseranschluss besitzen, nun Zugang zum Breitbandnetz und können sich den digitalen Herausforderungen zukünftig besser stellen. Den Anschluss der Schulen realisieren wir gemeinsam mit der Netz Leipzig GmbH, einem Unternehmen der Leipziger Gruppe. In der Umsetzung werden die Kompetenzen der beiden Unternehmen optimal gebündelt. Während die Netz Leipzig für den Betrieb der passiven Infrastruktur zuständig ist, konzentrieren wir uns auf die Bereitstellung der Services, den Vertrieb, die Abrechnung sowie den B2B-Endkundenservice.

Das Ausbauvorhaben hat einen Umfang von 23 Millionen Euro. Davon wird ein Großteil über das Breitbandförderprogramm des Bundes und des Landes gefördert. Die Anschlussarbeiten sollen bis 31.05.2023 abgeschlossen und alle Kunden an unser schnelles und modernes Glasfasernetz angebunden sein.

 

Ein Blick hinter die Kulissen: Notfallreparatur am Adventswochenende

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Ein Blick hinter die Kulissen: Notfallreparatur am Adventswochenende

7. Dezember 2020. Am Freitag, den 4. Dezember, 16 Uhr und 21 Minuten, fiel in Frankfurt/Oder für 700 Kunden die Kabelversorgung aus. Nichts geht mehr: Kein Telefon, kein Internet und die Fernseher fallen schwarz. Je klarer die Ursache wurde, desto mehr Erfindungsreichtum war gefragt, um wenigstens einen Teil des Wochenendes für die Anwohner noch zu retten.

Die Störung wurde im Netzkontrollzentrum Leipzig schnell gesehen. Die regional zuständige Entstörungsfirma muss ausrücken, um die Ursache zu finden. Eine Stunde später steht fest, es muss ein Kabelschaden vorliegen. Fündig wurde man schließlich an einer frischen Baustelle, die sehr verdächtig aussah. Um 22 Uhr, nach Rücksprache mit der dort tätigen Baufirma, ist klar: Hier wurde wohl versehentlich unsere Glasfasertrasse angebohrt.

Rohrtrasse und Glasfaser bei Bohrarbeiten zerstört

Netzkoordinator Jens Schwenker schreibt ins Unternehmen folgende Rückmeldung: „Bauarbeiter haben im Bereich zwischen Weinbergweg und Puschkinstraße unsere Rohrtrasse mit einem Lichtwellenleiter bei Bohrarbeiten zerstört.“ Um den Schaden und sein Ausmaß genau beurteilen zu können muss ein OTDR-Messgerät eingesetzt werden, mit dem die Faserlänge gemessen werden kann. „Unser Techniker war sofort vor Ort, weil er in Frankfurt Oder wohnt, hat aber kein Messgerät dabei. Jetzt fährt ein Techniker aus Lübbenau nach Frankfurt/Oder und misst die Schadstelle aus.“

Plan B: Können alte Kupferkabel für TV-Empfang reaktiviert werden?

Mitarbeiter im Field Service der RFC, einem Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, versuchen parallel bereits über alte Koaxialkabel, die noch vorhanden sind, Teile der betroffenen Wohnungen zumindest wieder mit Fernsehen zu versorgen. Jens Schwenker muss aber gleich einräumen: „Ob das klappen kann, ist noch nicht abschätzbar“

Am Samstagmorgen kann der Reparaturbautrupp auch nicht sofort loslegen. Unter dem Boden liegt so einiges an Kabeln herum und man braucht einen guten Plan für den Tiefbau, nicht zuletzt die Genehmigung der Stadt, um die Kabel dort komplett auszugraben. Die RFC versucht weiter rückwärts das Netz wieder in Betrieb zu bekommen. „Vielleicht bekommen wir sogar wieder ,ein bisschen Internet‘ in die Wohnungen“, hofft Schwenker, denn eines ist klar – leicht wird diese Reparatur nicht. Auf dem Foto sieht man die Bohrstelle und der schlammige Plastikmüll zeigt die kläglichen Reste des PVC-Schutzrohrs.

Plan C: Ein Überbrückungskabel muss her!

Ohne intaktes Schutzrohr gibt es kaum Hoffnung, an der Stelle einfach neue Fasern einblasen zu können. Stattdessen jetzt ein neuer Plan: „Die Schadstelle wird vorsichtig freigelegt und dann versuchen wir die zerstörte Kabelstrecke provisorisch überirdisch zu überbrücken.“

Am Samstag gegen 15.30 Uhr ist das Kabelprovisorium fertig. „Es liegt oberirdisch und ist bei Einfahrten auf Masten geführt“, berichtet Schwenker vom Einsatzort. Unser CEO und Vorstandsvorsitzender Daniel Ritz lässt es sich nicht nehmen, den Teams für ihren Einsatz per Rund-Mail zu danken: Vielen Dank, Jens – auch an alle welche an der Behebung der Störung arbeiten!“ Er hatte, wie auch der CTO Dietmar Pöltl, den Fortgang der Entstörungsversuche trotz Wochenende stetig verfolgt.

Alle Haushalte wieder am Netz

Die Signalfasern wurden schließlich mit der provisorischen Leitung verschweißt (Spleißarbeiten). Um 19.56 Uhr, kurz vor der Tagessschau, kommt die erlösende Meldung: „Alle Haushalte wieder am Netz.“

Zehn Tablets an Förderschule übergeben

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Zehn Tablets an Förderschule übergeben

18. November 2020. Schüler und Lehrer fanden sich im Sonderpädagogischen Förderzentrum der Rupert-Egenberger-Schule in Unterschleißheim unter Coronabedingungen zusammen, um ihre neuen Schultablets von PŸUR persönlich in Empfang zu nehmen.

Mit den Tablets soll die digitale Lern- und Medienkompetenz der Schüler gestärkt werden. Zudem sind die zehn Tablets ein wichtiges Werkzeug, um ganz aktuell digitale Lernkonzepte realisieren zu können. Die Schüler fanden die Aktion eindeutig klasse. Ein Schüler meinte sogar, so ein Tablet würde ihm Motivation geben, mehr zu lernen.  Die Direktorin der Schule, Angelika Schoof,  lobte die Aktion als wichtigen Beitrag, um die Arbeit mit und für die Schüler zu verbessern. Insgesamt hat  Tele Columbus  60 Tablets an Schulen ausgegeben.

 

Gesamturteil „Sehr gut“ im CHIP Hotline-Test

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Gesamturteil „Sehr gut“ im CHIP Hotline-Test

11. November 2020. Das Technikmagazin CHIP hat die Ergebnisse seines alljährlichen Hotline-Tests veröffentlicht. Auch in diesem Jahr wurden im Rahmen des zehnwöchigen Untersuchungszeitraums insgesamt 106 Neukunden-Hotlines von Unternehmen aus acht Branchen überprüft. Die Tester des Partners Statista haben dafür fast 7.000 Anrufe absolviert und 1.340 ausführliche Gespräche geführt, um den Hotline-Mitarbeitern fundiert auf den Zahn zu fühlen. Neben den Kategorien Service (40 %) und Wartezeit (35 %) flossen auch die Rubriken Erreichbarkeit (20 %) und Transparenz (5 %) in das Ergebnis ein.

In der Kategorie der Festnetz- und Internetprovider erreichen wir mit unserer Marke PŸUR das Gesamturteil „sehr gut“ und belegen mit einer Note von 1,4 den dritten Platz aller Anbieter. Damit bestätigen wir die Platzierung und Bewertung des Vorjahres. Auch unter erschwerten Bedingungen durch die Corona-Krise und einem deutlich höheren Anrufaufkommen stachen unsere Berater in der Bestell-Hotline vor allem in der Kategorie „Service“ mit einer Note von 1,3 in besonderem Maße heraus.

Zuletzt hatte uns bereits die connect, Europas größtes Magazin zur Telekommunikation, im Test der Service-Hotlines mit der Gesamtnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Diese Resultate belegen unsere kontinuierliche Weiterentwicklung bei den Kundenkontaktwegen. Der telefonische Kundenservice ist weiterhin der wichtigste Anlaufpunkt für unsere Kunden. Unsere Anstrengungen der vergangenen Jahre bei der Optimierung der Hotline, der Beratung und unserer operativen Prozesse zeigen inzwischen ihre Wirkung – darauf werden wir weiter aufbauen.

Tele Columbus adressiert Ü60 als Zielgruppe

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Tele Columbus adressiert Ü60 als Zielgruppe

9. Novemver 2020. Betrachtet man die jährlichen Zuwächse der deutschen Internetnutzer nach Alterskategorien, sieht man die höchsten Zuwächse in der Gruppe der über 60-Jährigen. Die Tariflandschaften bilden die Bedürfnisse dieser Altersgruppe bisher nur ungenügend ab. Deshalb startet Tele Columbus unter seiner Marke PŸUR ein speziell abgestimmtes Produktangebot, um mit attraktiven Konditionen die Gruppe der Silver- und Golden-Surfer von den Vorzügen des Kabelanschlusses zu überzeugen.

Die bestehenden Angebote versuchen über hohe Downloadgeschwindigkeiten in erster Linie ambitionierte Nutzer anzusprechen. Für den Bedarf einer reiferen Nutzergruppe zielen die Tarife allerdings deutlich über den eigentlichen Bedarf hinaus und erzeugen zwangsläufig höhere Kosten.

Generell muss die Gruppe der über 60-Jährigen differenziert betrachtet werden. Auf der einen Seite gibt es die sehr Aktiven und oft auch noch Berufstätigen, für die unsere Standardprodukte mit 200Mbit/s und mehr sehr attraktiv sind. Dem gegenüber steht eine eher zögerliche und vorsichtige Nutzergruppe, die noch nicht lange im Internet unterwegs ist oder sich dabei erst langsam vortastet. Für diese Kunden wurde nun mit den neuen Ü60-Produkten ein für ihre Bedürfnisse neues Tarifangebot entworfen, das ergänzt durch eine gezielte Ansprache weitere Neukunden ansprechen soll.

(Grafik: Initiative D21)
(Grafik: Initiative D21)

Die Studie „Wie digital ist Deutschland“ der Initiative D21 verzeichnet von 2019 auf 2020 in der Gruppe der 60 bis 69-Jährigen einen Onliner-Zuwachs von neun Prozent und damit den höchsten Zuwachs aller Alterssegmente. In der Gruppe über 70 Jahren sind es immerhin noch sieben Prozent.

Insgesamt folgen die Nutzergruppen dabei der Erkenntnis, dass viele Dinge des eigenen Bedarfs sich praktisch nur noch über Online-Zugang problemlos organisieren lassen; dazu zählt neben dem einfachen Schreiben von E-Mails auch die Suche nach Informationen zu persönlichen Interessen und dem Verfolgen von Nachrichten

Damit besetzen die Internetsurfer 60+ beim Nutzungsverhalten die Gruppe der so genannten „Minimal-Onliner*innen“. Ihre Ansprüche gehen über die Verwendung von Suchmaschinen und Messanger-Dienste nur selten hinaus. Weiterhin kommen die Macher der D21-Studie zu dem Schluss, dass in dieser Nutzergruppe Sorgen mit der Nutzung und Einrichtung von Onlinediensten überfordert zu sein, besonders groß ist.

„In der Bevölkerung ist der Anteil der älteren Internetnutzer in den letzten Jahren massiv gestiegen und liegt in den Ü60-Haushalten mittlerweile bei ca. 60 Prozent. Hinzu kommt, dass in vielen Haushalten oft noch veraltete Festnetztarife genutzt werden, bei denen jede Minute extra kostet. Mit unseren neuen Seniorentarifen greifen wir diese Entwicklung auf und bieten Kunden damit ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Stefan Riedel, Chief Consumer Officer der Tele Columbus AG.

Speziell für diese Kundengruppe haben wir nun den Tarif Surf & Phone Ü60 eingeführt. Er verbindet einen Internetanschluss mit 20 Mbit/s mit einer Telefon-Flatrate für alle deutschen Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse. Der Preispunkt liegt bei 24,37 Euro. Die erforderliche Hardware (Modem) ist inklusive, Versand und Einrichtungskosten fallen nicht an. Um einen problemlosen Wechsel vom bestehenden Telefonanschluss zu gewährleisten, kümmern wir uns im Rahmen des Wechselservice um die Kündigung des alten Vertrags und erlassen in der Übergangszeit für maximal 12 Monate die monatliche Grundgebühr.

Sorgen, mit dem Anschluss des Modems, des Computers oder des Telefongeräts überfordert zu sein, treten wir mit einem kostengünstigen Vor-Ort-Einrichtungsservice entgegen, der die komplette Installation übernimmt.

Kunden, die auch weiterhin Offline bleiben möchten, bietet wir auch den reinen Telefontarif Phone Ü60 mit der deutschlandweiten Allnet-Flat für 14,62 Euro im Monat an. Auch hier bieten wir einen Telefon-Wechsler mit maximal 12 Freimonaten und einen kostengünstigen Einrichtungsservice an.

Glasfaserausbau hautnah: Eindrücke von der Baustelle

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Glasfaserausbau hautnah: Eindrücke von der Baustelle

6. November 2020. In diesem kleinen Video geben wir ein paar Eindrücke, wie der Glasfaserausbau auf einer Baustelle abläuft. Die Aufnahmen entstanden im Berliner Stadtteil Haselhorst, wo weitere Tiefbauarbeiten im Zuge des FTTH-Ausbaus für die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH durchgeführt worden. Vor Ort wurde mithilfe einer Erdrakete ein Loch unter der Straße gebohrt und ein Leerrohr als Leitungsweg verlegt. Da die Arbeiten nur einen Teil des Ausbauprojekts ausmachen und in einzelnen Abschnitten realisiert werden, werden die Enden der Leerrohrbündel in einem Schacht abgeschlossen. Die Glasfaser wird später im Rahmen weiterer Arbeiten in das Leerrohr eingeblasen.

 

Digitalisierungsbericht: Bewegtbildmarkt im Wandel

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Digitalisierungsbericht: Bewegtbildmarkt im Wandel

30. Oktober 2020. Die Medienanstalten haben auf den Münchener Medientagen den Digitalisierungsbericht Video 2020 vorgestellt. Die Studie zeigt jährlich aktuelle Daten und Fakten zur Verteilung der TV- und Videoübertragungswege auf. Darüber hinaus erfasst die Studie detaillierte Informationen zum Besitz von Bildschirmgeräten sowie zur Nutzung von Video on Demand und anderen Bewegtbildangeboten. Der diesjährige Bericht belegt, dass der Bewegtbildmarkt in Deutschland auch nach der Volldigitalisierung im Umbruch bleibt.

 

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

 

Kabel und Satellit deutlich vor IPTV und Connected TV

Der Anteil der TV-Haushalte in Deutschland nimmt erneut ab. Die absolute Anzahl der Haushalte, die mindestens ein Fernsehgerät besitzen, bleibt dennoch stabil. Obwohl Online-Übertragungswege (IPTV / Empfang per Connected TV) zulegen, bleiben Kabel (16,8 Mio. Haushalte) und Satellit (16,9 Mio. Haushalte) laut Aussage der Medienanstalten auch weiterhin die dominierenden Fernsehempfangswege.

 

HDTV weiter auf dem Vormarsch

In 84 Prozent der TV-Haushalte in Deutschland steht mindestens ein HDTV-Gerät. Bezogen auf die rund 61 Mio. TV-Geräte sind mehr als drei von vier HD-fähig. Mehr als ein Viertel besitzt sogar zwei oder mehr Fernsehgeräte mit HD-Empfang. Knapp ein Viertel der TV-Haushalte ist im Besitz von mindestens einem UHD TV-Gerät. Der deutlichste Anstieg des HD-Empfangs wurde im Kabel verzeichnet –mit einem Plus von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

 

Smart TV wird immer beliebter

Die Ausstattung mit Smart TV‘s steigt weiter an und liegt nun bei 60 Prozent, was etwa 23,2 Millionen Haushalten in Deutschland entspricht. Die Haushaltsausstattung mit Smart-TVs hat somit gegenüber dem Vorjahr um knapp 4 Prozentpunkte zugelegt und setzt damit den Wachstumstrend der letzten Jahre fort. Insbesondere die Mehrfachausstattung hat weiter zugenommen. In gut 15 Prozent der Haushalte stehen bereits zwei oder mehr smarte Fernseher. Die Smart-TV Durchdringungsquote liegt bei 43 Prozent, d. h. in vier von zehn TV-Haushalten sind alle vorhandenen TV-Geräte „smart“.

 

TV-Oberfläche dominiert

Die Mehrheit (70 Prozent) sieht beim Einschalten des TV-Geräts zuerst das laufende Fernsehprogramm. Bei etwa jedem Viertem erscheint etwas anderes, z. B. eine Benutzeroberfläche oder Startbildschirm. Der direkte Weg ins lineare Programm ist an vielen TV-Geräten nicht mehr Standard. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der rund 28 Millionen regelmäßigen OTT-Nutzer am TV ist nach dem Einschalten zunächst mit einer Benutzeroberfläche konfrontiert, so dass diese Nutzer i.d.R. zunächst mit dem Gerät interagieren müssen, um ins klassische TV-Programm zu gelangen.

 

Bildschirmzeit nimmt zu

Die Corona-Pandemie hat zu einer deutlich gestiegenen Fernseh- und Videonutzung geführt. Die tägliche Nutzung des klassischen Fernsehens steigt erstmals seit Jahren wieder an. Fast ein Viertel der 20-29-Jährigen schaut nie klassisches Fernsehen. Bei Personen 50+ sind es mindestens drei Viertel, die (fast) täglich den Fernseher einschalten. Die tägliche TV-Nutzung steigt in beinahe allen Altersgruppen an. Der Anteil der „Nicht-Nutzer“ bleibt dabei stabil, d. h. klassisches TV wird vor allem wieder regelmäßiger genutzt.

Berufsausbildung: Der Landesbeste kommt von uns

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Berufsausbildung: Der Landesbeste kommt von uns

27. Oktober 2020. Die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig hat der Tele Columbus Betriebs GmbH besondere Anerkennung für herausragende Leistungen in der dualen Berufsausbildung ausgesprochen. Unser Auszubildender Philip Bäßler wurde als Landesbester für seine Ausbildung als Elektroniker für Informations- und Systemtechnik ausgezeichnet, wodurch auch wir den Titel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb 2020“ führen dürfen. Der Dank geht an Philip und alle Kolleginnen und Kollegen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!

Customer Experience Award für PŸUR

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Customer Experience Award für PŸUR

16. Oktober 2020. Wir freuen uns über die Auszeichnung als „CX Leader of the Year“ im Bereich Utilities. Eine Fachjury hat uns für diesen Customer Experience Award nach strengen Kriterien im Hinblick auf die Kundenerfahrung bewertet, unsere Kundenorientierung auf Herz und Nieren geprüft und schlussendlich ausgezeichnet.

Wie stellen Unternehmen den Kunden in den Mittelpunkt, wie stark ist das Thema Kundenorientierung generell im Unternehmen verankert, wie gehen Unternehmen mit Eskalationen um und welche digitalen Services können Kunden nutzen – diesen und vielen weitere Fragen ist die Jury im Rahmen ihrer Bewertung nachgegangen. Wir gratulieren unserem Customer Experience Team um Carsten Hilbers herzlich zu dieser Auszeichnung.

Stay Home: Tele Columbus reagiert auf steigende Infektionszahlen

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Stay Home: Tele Columbus reagiert auf steigende Infektionszahlen

9. Oktober 2020. Auf den ohnehin erwarteten Anstieg der Corona-Infektionszahlen im Herbst, hat Tele Columbus vorgestern mit einer Veränderung der Schutzmaßnahmen reagiert.

Ganz ist das Unternehmen nach dem Lock-Down ohnehin nicht wieder in den Normalbetrieb gewechselt: Um die Infektionsrisiken an den Standorten zu reduzieren, wurden die Teams in den Abteilungen geteilt. Im wöchentlichen Wechsel geht jeweils nur die Hälfte der Bürobelegschaft in die Standorte, während die andere Hälfte mobil von zu Hause arbeitet.

Angesichts der deutlich steigenden Infektionszahlen insbesondere in Berlin, wurde es Mitarbeiter*innen die in einem Corona-Risikogebiet leben oder arbeiten freigestellt, in Absprache mit der zuständigen Abteilungsleitung, die Arbeitsaufgaben soweit möglich vorzugsweise aus dem Homeoffice zu erledigen. Alle Standorte bleiben aber geöffnet und die Büros dürfen von den geteilten Teams in den ihnen zugordneten Wochen weiter genutzt werden.

„Wir hoffen damit insbesondere die kontaktintensive An- und Abreise mit dem ÖPNV in Risikogebieten, wie zum Berliner Standort, zu vermeiden“, kommentiert Andrea Bretschneider stellvertretend für das Covid19-Notfallteam von Tele Columbus die vorausschauende Entscheidung.

Kundendiensttechniker können, unter Berücksichtigung einer erhöhten Sorgfalt hinsichtlich der Abstandsregeln und Maskenpflicht, weiterhin Aufträge in den Risikogebieten ausführen. Sollten sich Kunden bei der Einhaltung dieser Regeln als unkooperativ erweisen, dürfen Arbeiten notfalls abgebrochen werden. „In der Praxis sind solche Fälle ausgesprochen selten“, räumt Andrea Bretschneider ein. „Wichtig ist für uns, den Technikern den Rücken zu stärken, auf Abstandsregeln und Maske zu bestehen, um Gefahren für die eigene Gesundheit so gering wie möglich zu halten.“

 

Neue TK-Marktstudie: Mehr Gigabit-Anschlüsse, höhere Bandbreiten, größerer Datenhunger

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Neue TK-Marktstudie: Mehr Gigabit-Anschlüsse, höhere Bandbreiten, größerer Datenhunger

8. Oktober 2020. Mit 28,8 Millionen verfügbaren Gigabit-Anschlüssen (+56 Prozent) stehen Ende des Jahres rund 62 Prozent der deutschen Haushalte gigabitfähige Netze zur Verfügung. Beim Neubau von Glasfaseranschlüssen bis ins Haus oder die Wohnung (FTTB/H) wird mit rund einer Million ein neuer Höchststand innerhalb eines Jahres erreicht. Die Zahl der Glasfaseranschlüsse wächst um fast ein Viertel auf 5,1 Millionen. Die Telekom holt bei den Glasfaseranschlüssen zwar auf, vermarktet diese aber noch nicht annähernd so erfolgreich wie die Wettbewerber. So einige der Ergebnisse der 22. TK-Marktstudie, die DIALOG CONSULT und VATM am vergangenen Dienstag vorgestellt haben.

Gesamtumsatz steigt nur leicht

Der Gesamtumsatz der TK-Anbieter steigt 2020 leicht um 600 Millionen Euro (+1 Prozent) auf 58,9 Milliarden Euro. Die Erlöse im Mobilfunkmarkt wachsen um 0,4 Milliarden Euro auf 25,9 Milliarden Euro. 17,7 Milliarden (+0,4 Milliarden Euro) entfallen auf die Wettbewerber und 8,2 Milliarden Euro auf die Telekom. Im Festnetzmarkt werden die Unternehmen stabil 33 Milliarden Euro (+0,2 Milliarde Euro) umsetzen – 13,9 Milliarden Euro davon entfallen auf die Telekom (+0,2 Milliarde Euro), die TK-Wettbewerber (ohne Kabelnetze) verbuchen dieses Jahr 12,9 Milliarden Euro (2019: 13,1 Milliarden Euro). Der Kabelmarkt wächst erneut um 0,2 auf nunmehr 6,2 Milliarden Euro.

Höhere Bandbreiten

Die Kunden in Deutschland wollen bei ihren Anschlüssen immer mehr Geschwindigkeit. Dazu hat auch die Corona-Pandemie mit Homeoffice, Homeschooling und Freizeitnutzungen zu Hause beigetragen. Die Zahl der Haushalte, die mehr als 250 Mbit/s buchen, verdoppelt sich von 1,3 auf 2,9 Millionen. Der Anteil der nachgefragten Festnetzanschlüsse mit mindestens 50 Mbit/s Downstream-Bandbreite wird 2020 auf fast 47 Prozent wachsen.

Immer mehr Daten

Der Datenhunger in Deutschland nimmt weiter rasant zu: Im Festnetz werden in diesem Jahr insgesamt 72 Milliarden Gigabyte (GB) verschickt oder heruntergeladen – das bedeutet eine Steigerung um 28,6 Prozent im Vergleich zu 2019. Das durchschnittliche Datenvolumen pro Anschluss und Monat beträgt 168,1 Gigabyte (+25 Prozent).

Die Studie ist hier abrufbar.

PŸUR mit FTTB-Netz am Oberrhein

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PŸUR mit FTTB-Netz am Oberrhein

30. September 2020. Im baden-württembergischen Landkreis Rastatt betreibt wir zukünftig das FTTB-Netz mit Glasfaser bis in jedes Haus für über 2.200 Wohn- und 2.100 Geschäftseinheiten in 19 Städten und Kommunen. Letze Woche hat der obligatorische Spatenstich stattgefunden, bei dem auch der zentrale Knotenpunkt des Netzes (Master-PoP) mit einem Kran aufgestellt wurde. Das Netz wird nun bis 2022 errichtet und von uns mit der Aktivtechnik ausgestattet. Eine erste Versorgung mit PŸUR-Diensten erfolgt ab Frühjahr des kommenden Jahres.

Streaming-Umweltvergleich mit wenig Aussagekraft

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Streaming-Umweltvergleich mit wenig Aussagekraft

Berlin, 21. September 2020. Das Umweltbundesamt hat aktuell berechnet, welchen Einfluss Videostreaming und Cloud-Computing auf das Klima hat. Im Rahmen einer Studie wurde der Energiebedarf der Rechenzentren und des Datentransfers ermittelt.

Bei den Rechenzentren auf denen die Filme gespeichert und für den Abruf aufbereitet werden ermittelten die Forscher eine große Bandbreite beim Stromverbrauch pro Terrabyte mit Differenzen von 50 Prozent. Im Mittel addierten sich die Einzelbeiträge von Server, Speicher, Netzwerk und Infrastruktur im Rechenzentrum zu einem Gesamtwert von 1,45 Gramm CO2-Äquivalente pro Stunde Videostreaming im Rechenzentrum. Die Datenrate des Videostreams entspricht mit 2 Gigabyte pro Stunde einer HD-Qualität von 1280×720 Pixeln.

Beim Transport der Daten kommt es stark auf die Netzinfrastruktur an. Umweltsieger ist der FTTH-Glasfaseranschluss. Zu den 1,45 Gramm aus dem Rechenzentrum, kommen für eine HD-Videostunde nochmals 2 Gramm hinzu. VDSL-Anschlüsse erzeugen bei der gleichen Transfermenge das Doppelte, nämlich 4 Gramm CO2. Mobiles Streaming hat deutlich größere Auswirkungen. Für die typischen 4G LTE-Netze bilanzierten die Forscher 13 Gramm, für ältere 3G-Netze sogar 90 Gramm CO2.

Für sich betrachtet kommt man bei einem Fußballspiel (90 Minuten) im schlimmsten Fall auf 136,4 Gramm CO2. Auf 3 Millionen Zuschauer kommt da einiges zusammen: 409,2 Tonnen CO2 beim Streaming über alte 3G-Mobilfunknetze, hingegen nur 15,5 Tonnen in FTTH-Netzen.

Die Zahlen des Umweltbundesamtes taugen jedenfalls kaum dazu, Streaming als Klimasünde zu verteufeln. Zum persönlichen CO2-Footprint trägt es nicht viel bei, denn mit den 8,2 Gramm einer gestreamten Bundesligabegegnung auf einem VDSL-Anschluss, könnten wir nicht einmal unser Auto aus einer Parklücke bekommen.

Eine wirkliche Aussagekraft lässt die Studie in Ermangelung geeigneter Bezugspunkte weitgehend vermissen.  So wird nicht ersichtlich, inwieweit die IP-Interconnection mit eingerechnet wurde. Es hat den Anschein, als wäre nur der Stromverbrauch an der Quelle (Playoutcenter) und im empfangenden Netzwerk zugrunde gelegt worden. Wer seinen Spielfilm in Sprockhövel von einem US-Server in Minnesota abruft, hinterlässt auf den verschlungenen IP-Pfaden weiteres CO2. Davon fehlt beim Umweltbundesamt jede Spur.

Zum CO2-Abdruck gehört weiterhin der nachgelagerte Stromverbrauch beim Kunden. Tablet & Smartphone verbrauchen halt weniger als der große OLED-Fernseher im Wohnzimmer; optisch-elektrische Wandler in den gelobten FTTH-Netzen oder Splitter bei DSL kommen noch oben drauf. In der Mehrheit der Kabelnetze finden wir heute Mischnetze aus Glasfaser und Kupfer, die etwas mehr Energieeinsatz erfordern als reine Glasfasernetze.

 

 

Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/energie-ressourceneffizienz-digitaler

MEIN PŸUR Kundenportal weiterentwickelt

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MEIN PŸUR Kundenportal weiterentwickelt

4. September 2020. Das weiterentwickelte MEIN PŸUR Kundenportal ist nun in der Version 16 (0.16) online gegangen. Wesentliche Features der App-Versionen 1.9 und 1.10 wie die Großstörungsanzeige 2.0, das erweiterte Passwort-Reset, die Betreff-Logiken im Kontaktformular und die Übergabe der Adresse an die Sales-Webseite, wenn der Kunde auf die Sales-Kachel klickt, stehen den Kunden nun auch mit Aufruf des Online-Portals zur Verfügung.

Spitzenplätze im Netztest des PC Magazins

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Spitzenplätze im Netztest des PC Magazins

2. September 2020. Im aktuellen Breitband-Benchmarktest des PC Magazins belegen wir den Spitzenplatz unter allen regionalen Anbietern im Großteil unserer Versorgungsgebiete. Sowohl in Brandenburg als auch in Sachsen-Anhalt verzeichnen die Internetanschlüsse unserer Marke PŸUR in den Stadtgebieten das beste Testergebnis. In Berlin und den Städten in Sachsen belegen wir den zweiten Platz. Auch in den ländlichen Gebieten der einzelnen Bundesländer erreichen wir Bestwerte. Neben Sachsen nimmt PŸUR in dieser Kategorie auch in Sachsen-Anhalt die Spitzenposition ein.

 Im Fokus des Tests standen die Leistungen, die der Nutzer in seinem Heimnetzwerk erreicht – ungeachtet der jeweils verwendeten Endgeräte und dem gewählten Festnetztarif. Drei zentrale Messparameter wurden dabei untersucht: die höher gewichteten Download-Datenraten, die Datengeschwindigkeiten beim Upload und die Laufzeiten der übermittelten Testdatenpakete (Latenz). Der Testzeitraum erstreckte sich seit Februar über sechs Monate und fand damit auch unter verschärften Bedingungen während des Corona-Lockdowns statt.

Weitere Auszeichnungen für PΫUR

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Weitere Auszeichnungen für PΫUR

20. August 2020. Neben dem jüngst an PΫUR vergebenen „Sehr gut“ beim connect-Hotlinetest, dem „Gut“ beim connect-Netztest und dem erneuten Preis-Leistungs-Sieg beim Computerbild-Speedtest sind an Tele Columbus in den vergangenen Wochen fünf weitere Auszeichnungen verliehen wurden:

  • Titel Spar-Champion 2020 in der Kategorie Triple Play von n-tv und dem Deutschem Institut für Servicequalität
  • Prädikat Hoher Kundennutzen beim Wettbewerb „Deutschlands Kundenkönige“ von BILD
  • Auszeichnung Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit von FOCUS und FOCUS Money
  • Bewertung Ausgezeichnete Kundenzufriedenheit und Zertifikat Deutschlands beste Kundenhotlines des F.A.Z-Instituts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Wir freuen uns, dass die erfolgreiche Ausrichtung von Tele Columbus auf Netzleistung und Servicequalität damit von unabhängiger Seite mehrfach bestätigt wird.

Kontroverse um die Umlagefähigkeit der Kosten für den Kabelanschluss

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Kontroverse um die Umlagefähigkeit der Kosten für den Kabelanschluss

20. August 2020. Bereits zum 21. Dezember 2020 soll eine Neufassung des Telekommunikationsgesetzes in Kraft treten. Der jetzt bekannt gewordene Referentenentwurf sieht dabei die Streichung der Betriebskostenumlage für Gemeinschaftsantennen- und Kabelanlagen vor.

Das TV-Programm kann auf unterschiedlichen Wegen in die Haushalte geführt werden. Neben dem Kabelanschluss gibt es das digitale Antennenfernsehen, den Satelliten und die inzwischen vielzähligen IPTV-Plattformen. Die Wettbewerber um die Vorherrschaft an der TV-Fernbedienung stören sich daran, dass die Mehrheit der per Kabel erschlossenen Wohnungen die Kabelgebühren gleich über die Miete bezahlen. Dies, so die Kritiker, behindere den Wettbewerb in unfairer Weise. Das für die Novelle des Telekommunikationsgesetzes federführende Wirtschaftsministerium hält die Betriebskostenumlage für „ein Relikt der 80er Jahre“, in dem es seinerzeit darum ging, der staatlich organisierten Verkabelung zum Erfolg zu verhelfen. Die Notwendigkeit zu einer Änderung der Betriebskosten-Verordnung wird mit dem neuen europäischen TK-Rechtsrahmen EECC begründet, der in nationales Recht überführt werden müsse. Tatsächlich gibt es aber keine EU-rechtliche Vorgabe, die eine Abschaffung der Betriebskosten-Verordnung erforderlich machen würde.

In der Sache bezahlen die Mieter über die Betriebskosten lediglich für die Errichtung, die Wartung und den Betrieb der Hausverteilanlage.

Kostenfreier Medienzugang für sozialschwache Haushalte

Für die Beibehaltung der bisherigen Umlagefähigkeit spricht, dass 12,5 Millionen Mieter von besonders günstigen Mehrnutzerverträgen (Sammelinkasso) profitieren. In wohngeldberechtigten Haushalten und für Hartz IV-Bezieher übernimmt der Sozialhilfeträger die Kosten für den Basis-Kabelanschluss. Bei einer Umstellung auf Einzelverträge (Einzelinkasso) können zudem Mehrkosten von über 100 Euro pro Jahr entstehen, die sozialschwache Haushalte aus dem Regelsatz bezahlen müssten.

Turbo für den Inhouse-Glasfaserausbau

Die heutigen Mehrnutzerverträge mit der Wohnungswirtschaft schaffen Kalkulationssicherheit für den Ausbau der Hausverteilanlagen in Glasfasertechnik. Tatsächlich leisten die Kabelnetzbetreiber einen entscheidenden Beitrag für die gigabittaugliche Erschließung der Haushalte. Die Unternehmen der Tele Columbus Gruppe raten ihren Partnern der Wohnungswirtschaft bereits heute bei Neubau oder umfassenden Sanierungsmaßnahmen von der FTTB-Versorgung mit Kupferkabeln in der Hausverteilung auf die Vollglasfaserversorgung FTTH zu wechseln. Die Möglichkeit, solche Modernisierungsmaßnahmen der Hausinfrastruktur über langfristige Gestattungsverträge und einer Betriebskostenumlage mieterverträglich zu realisieren, ist für das Erreichen von Gigabitzielen sowie im Sinne einer zukunftssicheren Skalierbarkeit der erforderlichen Bandbreiten von unschätzbarer Bedeutung.

Keine Wettbewerbsverzerrung erkennbar

Die Behauptung, dass der Wettbewerb der TV-Empfangswege durch die Betriebskostenumlage behindert wird, fehlt die Substanz.

  • 3,6 Millionen Kunden meldet die Telekom für ihr Magenta TV-System
  • 2,3 Millionen Haushalte setzen auf das digitale Antennenfernsehen DVB-T2
  • Die IPTV-Plattform Waipu (Freenet AG) liegt bei einer halben Million zahlender Nutzer.

Diese Zahlen belegen, dass der umlagefähige Kabelanschluss dem Wettbewerb und der Wahlfreiheit bei der TV-Versorgung nicht entgegensteht.

Kesselsdorfer surfen und telefonieren künftig mit PΫUR

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Kesselsdorfer surfen und telefonieren künftig mit PΫUR

10. August 2020. Trotz Corona und anderen Unwegsamkeiten kann die Ortschaft Kesselsdorf per Glasfaser termingerecht mit PΫUR surfen und telefonieren. Im Rahmen des im Oktober 2019 geschlossenen Kooperationsvertrages mit der Großantenne Dresden versorgen wir ab 1. Juli 2020 mehr als 800 weitere Bestandswohneinheiten und im Bau befindliche Gebäude in Kesselsdorf, Dresden, Chemnitz und Bannewitz mit Internet- und Telefonanschlüssen.

Der Fernsehanschluss und die hausversorgende Technik (NE4) kommen dabei von der Großantenne Dresden AG. Tele Columbus kümmerte sich um die Tiefbauarbeiten und Kabellegung auf Netzebene 3 und hat durch die Kooperation die Möglichkeit, den über die Großantenne Dresden gebundenen Kunden Internet und Telefon anzubieten. Neben den vertraglich festgelegten Wohneinheiten bietet der Ausbau zusätzliches Potential: Bereits 100 von rund 600 weiteren Wohnbeständen direkt neben den Trassen haben sich entschieden, Verträge mit uns zu schließen, Tendenz steigend. Darüber hinaus besteht im erschlossenen Gewerbegebiet Potential für unseren Geschäftskundenbereich.

Das Projekt ist noch nicht ganz abgeschlossen. Aufgrund der rund 370 zum Teil noch im Bau befindlichen Wohneinheiten schließen wir die Arbeiten erst zum Ende des Jahres vollständig ab.

Die Geschichte eines Namens: Von Walter Boveri zu Tele Columbus

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Die Geschichte eines Namens: Von Walter Boveri zu Tele Columbus

31. Juli 2020. Was ist eigentlich die Geschichte hinter dem Namen „Tele Columbus“? Eine Frage, die uns neulich blank erwischt hat. „Tele“ ist eindeutig, doch woher stammt der Name „Columbus“? Grund genug, einmal auf Spurensuche zu gehen.

Tele Columbus hat einen ziemlich berühmten Ur-Ur-Urahnen: Vor 125 Jahren, 1895, gründete Walter Boveri – einer der Väter des heutigen Weltkonzerns Asea Brown Boveri – im schweizerischen Baden die „Motor AG für angewandte Elektrizität“. Er hatte mit Fernsehen natürlich nichts zu tun (das wurde erst rund 40 Jahre später erfunden), war aber als Errichter von Wasserkraftanlagen und Stromerzeugern trotzdem sehr innovativ. Das Unternehmen expandierte weltweit, erreichte besonders auch in Südamerika eine starke Marktstellung, elektrifizierte Buenos Aires und gründete 1913 dafür eine Tochtergesellschaft: die „Columbus AG für elektrische Unternehmungen“. Columbus wegen Südamerika, eigentlich ganz naheliegend.

Der weitere Weg des Namens führte dann über die Fusion der Muttergesellschaft „Motor AG“ und der Tochter „Columbus AG“ im Jahr 1923 zur „Motor-Columbus AG“. Die diversifizierte ihre Tätigkeitsfelder über die nächsten Jahrzehnte, wurde zum Technologiekonzern, der fast ein Kernkraftwerk gebaut hätte, und investierte 1985 schließlich auch in Kabelnetze. Als Tochter der „Motor Columbus“ war es dann genauso naheliegend, das neue Unternehmen „Tele Columbus“ zu nennen.

PΫUR Hofkonzerte erleichtern Corona-Isolation

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PΫUR Hofkonzerte erleichtern Corona-Isolation

29. Juli 2020. In Alten- und Pflegeheimen haben die strengen Corona-Regeln unsere Senioren besonders hart getroffen. Mit unseren PΫUR Hofkonzerten unter dem Motto „Kinder musizieren für Senioren“ wollten wir den Bewohnern von Altenheimen in unseren Versorgungsgebieten eine kleine Freude machen. Mit Unterstützung der Mozartkinder aus Chemnitz haben wir insgesamt fünf Hofkonzerte in Dresden, Leipzig, Halle (Saale) und Chemnitz veranstaltet. Heimbewohnern als auch dem Pflegepersonal konnten wir auf diese Weise eine schöne Zeit schenken und das eine oder andere Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Radioempfang im Kabel bleibt attraktiv

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Radioempfang im Kabel bleibt attraktiv

22. Juli 2020. Durch die Digitalisierung des Kabelempfangs stehen Radioprogramme ebenfalls ausschließlich digital am Kabelanschluss zur Verfügung. Mit bis zu 96 Radioprogrammen verbindet PŸUR im Kabel große Programmvielfalt mit kristallklarer, rauschfreier Empfangsqualität. Inzwischen wächst auch die Auswahl und Verfügbarkeit geeigneter Radioempfänger.

Der Empfang von Kabelradio-Programmen ist direkt mit jedem Fernseher oder die Settop-Box möglich. Das allerdings der Fernseher für den Radioempfang angeschaltet werden muss, ist zumindest gewöhnungsbedürftig. Auch sind Flachbildfernseher ohne Soundbar akustisch selten eine Offenbarung, die es mit der Stereoanlage aufnehmen könnte. Abhilfe versprechen DVB-C-Radiotuner und die neue Gerätegattung der Kabelradios.

Bis 2018 konnten solche Tuner zwar im Lieferprogramm einzelner Hersteller gesichtet werden, fanden aber nicht den Weg in den deutschen Handel. Das hat sich geändert. Technisat, ein verbreiteter Partner des Einzelhandels, hat die Chancen des Digitalumstiegs im Kabel erkannt und mit dem „Technisat Cablestar 100“ den Einzelhandel gebracht. Bei Technisat war man recht zufrieden mit der Resonanz. Aus dem vermeintlichen Ladenhüter wurde ein erfolgreiches Nischenprodukt.

Ein DVB-C-Tuner nimmt das digitale Radiosignal entgegen und wandelt es in ein Audiosignal um. Das Audiosignal kann jedem Toneingang, zum Beispiel dem „Aux-Anschluss“ der Stereoanlage, zugeführt werden. So ein Tuner bietet mit Programm-Favoriten und Sendenamen-Display mehr Bedienkomfort und ermöglicht die Wiedergabe über die Stereoanlage.

Nun stand zu befürchten, dass solche Kabelradios eine saisonale Randerscheinung sind. Diese Sorge ist kleiner geworden, nachdem Technisat ein neues Kabelradio nachschiebt. Nicht auszuschließen, dass Kunden nach dem UKW-Wegfall im Kabel Versuche mit dem Antennenempfang unternommen haben, nun aber dem digitalen Kabelempfang eine Chance geben wollen.

War das bisherige Gerät noch ein reiner Adapter, um die Stereoanlage daran anzuschließen, kommt das neue Technisat Cablestar 400 als modernes Tischradio mit 2 x 10 Watt Audioleistung und zwei eingebauten Lautsprechern daher. Damit entsteht die neue Gerätegattung des Kabelradios. Der Preis liegt bei 150 Euro.

Reine Adapterlösungen ohne eingebauten Lautsprecher sind von mehreren Herstellern (z.B. Visteon, Imperial) bei verschiedenen Handelsketten erhältlich. Die Preise liegen bei 50 bis 70 Euro.

Mehr zu den Radioprogrammen bei PYUR unter https://www.telecolumbus.com/press/pyur-mit-96-radioprogrammen-tendenz-steigend/

Tele Columbus AG im SDAX aufgenommen

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Tele Columbus AG im SDAX aufgenommen

10. Juli 2020. Der Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum verlässt nach seiner Übernahme durch den Konkurrenten Asklepios den SDAX. Den freien Platz im SDAX übernimmt ab dem 14. Juli 2020 die Tele Columbus AG.

Der SDAX (abgeleitet von Small-Cap-DAX) ist ein deutscher Kleinwerte-Aktienindex, der 1999 von der Deutschen Börse AG eingeführt wurde. Er ist der Auswahlindex, die den im MDAX enthaltenen Werten hinsichtlich Handelsvolumen und Marktkapitalisierung folgen. Nur börsennotierte Gesellschaften, die zu den 165 größten im Prime Standard notierten Werten gehören, können aufgenommen werden.

PŸUR mit Gesamturteil „gut“ im Breitband- und Festnetztest von connect

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PŸUR mit Gesamturteil „gut“ im Breitband- und Festnetztest von connect

2. Juli 2020. Im aktuellen Breitband- und Festnetztest der Fachzeitschrift connect setzt PŸUR den positiven Trend der letzten Jahre fort und erreicht erstmalig das Gesamturteil „gut“. Für die Tele Columbus AG ist die Bewertung eine weitere Bestätigung für die fortlaufenden Bemühungen, das eigene Netz für leistungsfähige Produkte stetig zu verbessern.

Der in der Ausgabe 8/2020 veröffentlichte Test ermittelte für PŸUR bei einem Großteil der überprüften Kategorien gute bis sehr gute Resultate. Während PŸUR im letztjährigen Test eine gute Gesamtbewertung noch verfehlt hatte, zeigen die konsequent umgesetzten Maßnahmen innerhalb des letzten Jahres seine Wirkung: In der Kategorie „Highspeed-Internet“ bewegt sich PŸUR in der Spitzengruppe und rangiert im Ergebnis vor den Wettbewerbern Telekom und Vodafone.

„Besonders freuen wir uns über die sehr guten Resultate bei den Datentests, die uns bestätigen, dass wir bei der qualitativen Verbesserung unserer glasfaserbasierten Netze weiter auf dem richtigen Weg sind“, sagt Dietmar Pöltl, Chief Technology Officer der Tele Columbus AG. „Natürlich wollen wir weiter an den Stellschrauben drehen, um unseren Kunden die besten Services zu bieten.“ So wurden in Folge von Massen-Breitbandtests in der Fläche über die junge Crowdsourcing-Methode bereits zu Anfang des Jahres kundenfreundliche Verbesserungen im gesamten PŸUR Netz vorgenommen, die sich im Ergebnis dann im Breitband- und Festnetztest 2021 niederschlagen würden.

PŸUR Shop eröffnet in Berlin-Neukölln

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PŸUR Shop eröffnet in Berlin-Neukölln

16. Juni 2020. In Berlin Neukölln wurde am vergangenen Dienstag die Eröffnung des siebten PŸUR Shops in der Hauptstadt gefeiert. Anwohner in unmittelbarer Nähe und angrenzenden Stadtteilen sind herzlich eingeladen, sich in der Herrmannstraße 95 ein kleines Geschenk zum dazugehörigen Aktionsangebot abzuholen.

Mit Luftballongirlande, Popcornmaschine und einer ergänzenden Werbeaktion haben wir am vergangenen Dienstag, den 9. Juni 2020, auf der stark frequentierten Herrmannstraße in Berlin Neukölln die Eröffnung unseres siebten PŸUR Shops in der Hauptstadt gefeiert. Mit insgesamt 9500 Flyer wurden die Anwohner im Vorfeld über unser Vorhaben informiert und sind herzlich eingeladen, sich in der Herrmannstraße 95 ein kleines Geschenk zum dazugehörigen Aktionsangebot abzuholen. Der Shop ist an dieser Stelle genau richtig platziert: In unmittelbarer Nähe und den umgrenzenden Stadtteilen versorgen wir über 30.000 Haushalte, davon sind über 27.000 internetfähig aufgerüstet.

Datenvolumen und Telefonnutzung: Zurück zur Normalität

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Datenvolumen und Telefonnutzung: Zurück zur Normalität

9. Juni 2020. Nach drei Monaten Corona-Krise ist Deutschland auf dem Weg zurück in die Normalisierung. Zeit für eine Zwischenbilanz, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Nutzung der Telekommunikationsnetze hatte. Tele Columbus, mit der Marke PŸUR und rund drei Millionen angeschlossenen Haushalten einer der führenden Glasfasernetzbetreiber, hat einen Blick in die Statistiken seines bundesweiten Network Operation Centers unternommen.

„Es gab einen deutlichen Nutzungsanstieg, aber es gab keine der anfangs von Manchen befürchteten Probleme mit der Netzkapazität“, ist das Fazit von Dietmar Pöltl, Chief Technology Officer der Tele Columbus AG nach einem Vierteljahr Corona-Ausnahmezustand: Für die deutschen Netze begann die Pandemie in Kalenderwoche 11, der ersten Märzwoche. Mit dem breiten Beginn der Ausgangsbeschränkungen und der Home-Office-Verlagerungen stieg das Datenvolumen auf fast 115 Prozent des Normalniveaus, in der Folgewoche sogar auf 125 Prozent. Der plötzliche Anstieg durch Telekonferenzen, VPN-Einwahlen und vor allem auch intensiveres Streaming lag deutlich über der üblichen Variationsbreite: Sogar die Woche nach Weihnachten – bei Privatkunden stets eine besonders starke Internet-, Gaming- und Streamingwoche – schlägt sich im Datenvolumen typischerweise mit weniger als fünf Prozent Zunahme nieder. Für den starken Anstieg im März reichte die Netzkapazität trotzdem völlig aus. Im tageszeitlichen Verlauf war die Volumenzunahme primär tagsüber zu verzeichnen, die kapazitätsrelevante abendliche Nutzungsspitze der Privathaushalte war kaum betroffen. Und ohnehin blieb es trotz verschärfter Corona-Auflagen nicht beim hohen Volumen der ersten beiden Wochen. Bereits in der letzten Märzwoche gab es keinen weiteren Anstieg, danach schwankte die transportierte Datenmenge auf erhöhtem Niveau und sank bis Ende Mai wieder auf den Normalwert.

Noch deutlicher als im Datenvolumen schlug sich Corona in der Telefonnutzung nieder, messbar an den Gesprächsminuten. Sie zeigen in Normalzeiten eine gewisse Saisonalität – im Ferienmonat Juli wird rund fünf Prozent, im August rund zehn Prozent weniger telefoniert als im Jahresdurchschnitt -, schwanken abgesehen vom Ferieneffekt aber nur gering. Anders im März 2020: Im ersten Corona-Monat sprang die Zahl der Telefonminuten im Netz von Tele Columbus gegenüber Februar um  fast 60 Prozent nach oben; der stärkste jemals verzeichnete Anstieg auch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Zahl der Kalendertage pro Monat. Im April gingen die Gesprächsminuten leicht zurück, blieben aber weit über dem Durchschnitt – um sich dann im Mai ebenso wie das Internet-Volumen nahezu auf den Vorjahreswert zu normalisieren.

Die hohe Bedeutung von Internet und Telekommunikation in der Coronakrise hatte allerdings nicht nur Auswirkungen auf die Nutzungsintensität, sondern auch auf Leistungserwartungen und Kundentreue: „Unsere Kunden haben eine verstärkte Nachfrage nach Upgrades auf die Angebote mit höheren Bandbreiten gezeigt, das mag man als einen der wenigen positiven Aspekte in dieser besonderen Phase sehen“, sagt Stefan Riedel, Chief Consumer Officer. Gleichzeitig ist die Bereitschaft zu einem Anbieterwechsel gesunken, also die Kündigungsquote. „Das kann damit zusammenhängen, dass Kunden in dieser Phase kein Risiko durch technische Umstellungen eingehen wollen“, vermutet Roland Schleicher, Chief Operations Officer, „vielleicht ist es aber auch Ausdruck der Wertschätzung für die Verlässlichkeit des bestehenden Telekommunikationsanbieters in einer kritischen Phase.“ Die Kundenzufriedenheitsmessungen, die Tele Columbus auch während der vergangenen Monate weitergeführt hat, scheinen das zu bestätigen: Sie zeigen einen signifikanten weiteren Anstieg der Leistungs- und Servicezufriedenheit zusätzlich zum ohnehin schon positiven Trend. „Wir sind als Telekommunikationsversorger mit Blick auf unser Netz, die Vermarktung und den Service stabil durch die Krise gekommen und unserer Verantwortung während Corona gerecht geworden, so Schleicher.“

MEIN PŸUR App mit neuem Update

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MEIN PŸUR App mit neuem Update

4. Juni 2020. Die neueste MEIN PŸUR App-Version 1.10 ist seit dem 28. Mai für iOS und Android verfügbar. Mit dem Update wurde eine Reihe von Anpassungen und Verbesserungen vorgenommen. Neben kleineren Optimierungen und Fehlerbehebungen in Funktion, User Experience und Wording gibt es zwei größere Neuerungen:

 

Überarbeitete Großstörungsanzeige

Bei eingeloggten Nutzern wird mit jedem Aufruf der Startseite eine Prüfung auf eine Großstörung durchgeführt. In einem Ampelsystem wird angezeigt, ob aktuell eine Störung bekannt ist oder vor kurzem behoben wurde. Liegt eine Störung vor, erhält der Nutzer weitere Informationen dazu auf einer Detailseite, z. B. um welche Störung es sich genau handelt, wann diese voraussichtlich behoben sein wird sowie nützliche Handlungsempfehlungen.

 

Multimediadose bestellen und abbestellen

Im Rahmen des Bestellstatus kann ab sofort eine Multimediadose nachträglich beauftragt bzw. abbestellt werden. Im Falle einer Beauftragung wird direkt ein Terminwunsch für die Installation abgefragt.

Neue Gestattung in Delitzsch

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Neue Gestattung in Delitzsch

2. Juni 2020. Unser Vertrieb konnte die Wohnungsbaugenossenschaft Aufbau als neuen Gestattungsgeber gewinnen. Im Zuge der Umsetzung werden 1.500 Haushalte neu an unser Netz angeschlossen.

Im dafür vorgesehenen Ausbaugebiet liegen zusätzlich rund 500 Wohneinheiten bundesweiter Großvermieter, die bei der Gelegenheit internetfähig aufgerüstet werden können.

Seit rund 18 Monaten bauen wir in Delitzsch nahe Leipzig unsere Netze mit Glasfaser aus. Der Ausbau in Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft betrifft bisher etwa 3.000 Wohnungen. Mit dem erfolgreichen Abschluss eines Gestattungsvertrages mit der Wohnungsbaugenossenschaft Aufbau können nun weitere 1.500 Wohnungen eingebunden werden.

Die Übereinkunft sieht vor, die Liegenschaften der Aufbau an unser FTTB-Netz anzuschließen. Die nötigen Bauarbeiten – hier zum Start vor allen Dingen rund drei Kilometer Tiefbautrasse – beginnen in diesem Jahr.

 

Bild: Dieter Herzog

Weltfernmeldetag würdigt Bedeutung der Informationsgesellschaft

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Weltfernmeldetag würdigt Bedeutung der Informationsgesellschaft

15. Mai 2020. Die Internationale Fernmeldeunion, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, feiert seit 1973 am Sonntag, den 17. Mai, den Weltfernmeldetag. 2006 wurde der Weltfernmeldetag mit dem UN-Welttag der Informationsgesellschaft verschmolzen. Das Jahr 2020 macht uns die gesellschaftliche Bedeutung von Informationstechnologien und dem Beitrag den wir gemeinsam hierfür leisten bewusster denn je.

Welche Bedeutung der schnelle Austausch von Daten sowie der einfache Zugang zum Wissen für Wirtschaft und Gesellschaft haben, zeigt sich im Jahr 2020 in aller Deutlichkeit. Unsere Netze stellen sich in den Dienst der Allgemeinheit. Sie sorgen dafür, miteinander in Verbindung zu bleiben. Sie ermöglichen es uns, von zu Hause aus zu arbeiten und so Risiken für eine Ansteckung zu reduzieren. Der Zugriff auf Fernsehen, Radio und Internet sind für uns in den letzten Wochen zu einer Angelegenheit geworden, die nicht nur für Zerstreuung sorgt, sondern die Menschen auf dem Laufenden hält und es ermöglicht, im Job zu bleiben, um weiterhin den Lebensunterhalt zu verdienen.

Das hohe Engagement aller Mitarbeiter bei Tele Columbus wird als systemrelevant betrachtet. Jeder der täglich sein Bestes gibt, egal ob aus dem Homeoffice oder unter verschärften Schutzmaßnahmen im Shop, im Feld und beim Kunden, leistet einen Beitrag, um unsere Gesellschaft dieser Tage funktionsfähig zu halten.

In zufriedenen Kunden und leistungsfähigen Glasfasernetzen liegt die Zukunft für unser Unternehmen. Doch es geht um mehr: Von uns Netzbetreibern wird es abhängen, wie gut Deutschland die Erfahrungen aus den Einschränkungen der Pandemie für die notwendige Digitalisierung der Lebens- und Arbeitswelt nutzen kann.

Jahresbericht der Bundesnetzagentur: Hohe Bandbreiten sind gefragt

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Jahresbericht der Bundesnetzagentur: Hohe Bandbreiten sind gefragt

8. Mai 2020. Auf dem Breitbandmarkt wurden im Jahr 2019 verstärkt Anschlüsse mit hohen vermarkteten Bandbreiten nachgefragt. Das ist ein Ergebnis aus dem kürzlich vorgestellten Jahresbericht „Netze für die digitale Welt“ der Bundesnetzagentur. Von den 35,1 Mio. aktiven Breitbandanschlüssen in Festnetzen erhöhte sich der Anteil der gebuchten Anschlüsse mit mindestens 100 Mbit/s im letzten Jahr auf rund 26 Prozent (2018: knapp 20 Prozent). Eine vermarktete Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s wiesen zu diesem Zeitpunkt ca. 0,2 Mio. Anschlüsse auf. Noch 2,9 Mio. Breitbandkunden nutzten Ende 2019 Anschlüsse mit einer vermarkteten Datenrate von weniger als 10 Mbit/s.

Die Koaxialkabelnetzbetreiber bieten in immer mehr Städten bis zu 1 GBit/s im Download. Zum Jahresende 2019 wurden 8,3 Millionen Anschlüsse über HFC-Netze genutzt, wovon über 4,9 Millionen Anschlüsse (60 Prozent) auf nachgefragte Bandbreiten ab 100 MBit/s entfielen. Der zwischen 2009 und 2016 jährlich noch kontinuierliche Zuwachs von 600.000 bis 800.000 schwächte sich deutlich ab und lag 2019 wie auch im Jahr davor bei nur noch rund 300.000 Anschlüssen.

Die Verbreitung der beiden Zugangsvarianten FTTB und FTTH stieg auf zusammen rund 1,4 Millionen aktive Anschlüsse und übertraf das Vorjahr um 300.000. Die Anzahl der versorgten Endkunden lag im ersten Quartal 2019 bei circa 4 Millionen. Diese Angabe umfasst neben den bereits aktiven auch die nicht aktiven Anschlüsse (Homes passed).

Das Datenvolumen in Festnetzen stieg erneut: Im Jahr 2018 betrug das erzeugte Datenvolumen rund 46.000 Millionen GByte. Vorläufige Berechnungen prognostizierten für 2019 ein Gesamtvolumen von etwa 52.000 Millionen GByte. Die entspräche einem durchschnittlichen Datenverbrauch in Höhe von rund 124 GByte pro Nutzer.

PΫUR-Servicetechniker Jens Bönsch berichtet: Field Service in Corona-Zeiten

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PΫUR-Servicetechniker Jens Bönsch berichtet: Field Service in Corona-Zeiten

28. April 2020. Als Servicetechniker bin ich fast täglich im Berliner Stadtgebiet für unsere Kunden unterwegs. Über die Technikereinsatzplanung erhalte ich jeden Morgen rund sieben bis zehn Aufträge, die in der Regel über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen. Ein kurzer Blick in die Beschreibung erleichtert die gedankliche Vorbereitung auf den Kunden. Außer einem Namen, der Adresse und Problembeschreibung weiß ich meist nicht, was mich vor Ort genau erwartet: Wie ist der Kunde gelaunt? Wie lange wartet er schon auf den Techniker? Sind Haustiere oder gesundheitlich angeschlagene Personen mit in der Wohnung?

Aufgrund der einzuhaltenden Schutzmaßnahmen lege ich noch vor dem ersten Klingeln den Mundschutz und Einmalhandschuhe an. Für alle Fälle habe ich eine kleine Flasche Desinfektionsmittel in der Tasche. In den ersten Tagen musste ich mich erst daran gewöhnen, mit den neuen Vorgaben umzugehen. Atmen und sprechen fallen mit dem Mundschutz schwerer und auch das Fingerspitzengefühl leidet in den Handschuhen etwas – doch nach ein paar Tagen komme ich inzwischen gut damit klar.

Die eigentliche Störungsbeseitigung verläuft gerade anders als vor Covid-19. Man ist immer wieder bedacht, den empfohlenen Abstand einzuhalten und muss in einigen Fällen auch den Kunden daran erinnern. Vor Corona schauten mir ältere Kunden und Kinder sehr oft und interessiert über die Schulter, sodass ich mich manchmal kaum mehr bewegen konnte. Nun heißt es auch mal energisch und mit dem nötigen Fingerspitzengefühl darauf hinzuweisen bitte eineinhalb Meter Abstand einzuhalten, ohne den Kunden damit zu verärgern.

Wenn der Auftrag erledigt ist, heißt es am Fahrzeug erst einmal „ablegen“ und Hände waschen. Dann geht es ab zum nächsten Kunden. Der Wasserkanister ist für die Desinfektion unser ständiger Begleiter im Fahrzeug geworden, genauso wie Mundschutz und Handschuhe.

Am Ende eines Tages reinige ich vorsichtshalber noch das benutzte Werkzeug. Nach nunmehr gut einem Monat mit Corona kann ich sagen, dass nicht ein Auftrag von mir wegen der Infektionsgefahr abgebrochen werden musste. Die Vorsicht ist aber bei jedem Einsatz zum ständigen Begleiter geworden. Sollte ich ausfallen, müssen meine Kollegen im Service meine Aufträge mit bearbeiten, was eine zusätzliche Belastung wäre.

In diesem Sinne: Bleibt gesund und seid vorsichtig!

FFP2-Schutzmasken sichern den technischen Service

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FFP2-Schutzmasken sichern den technischen Service

23. April 2020. Entsprechend den amtlichen Vorgaben zur Mund-Nase-Bedeckung stattet Tele Columbus das technische Servicepersonal mit Schutzmasken aus. Die dreilagigen FFP2-Masken nach geltenden Arbeitsschutz-Standards erhöhen die Sicherheit bei unaufschiebbarem Entstörungs- oder Installationsbedarf in Wohnungen. Da auch die Masken keinen absoluten Schutz bieten, können derzeit aber weiterhin keine Vor-Ort-Termine in Wohnungen mit akut Erkrankten vereinbart werden. Trotz der Lockerung der behördlichen Vorschriften werden die PŸUR Kunden generell gebeten, momentan auf Technikertermine für nicht-dringliche Arbeiten zu verzichten, also zum Beispiel die Installation zusätzlicher Zweit-Anschlussdosen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Die Techniker arbeiten trotz dieser Beschränkungen weiter für den leistungsfähigen Internet-Anschluss der Kunden: Arbeiten an den Hausverteilern außerhalb der Wohnungen, an den Kopfstellen und am Netz werden uneingeschränkt fortgeführt.

Wiedereröffnung weiterer PŸUR Shops

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Wiedereröffnung weiterer PŸUR Shops

22. April 2020. Auf Basis der aktuellen landesrechtlichen Regelungen sind weitere PŸUR Shops wieder geöffnet worden, um den Kunden ausführliche Beratung zu Internet, Telefon und TV-Versorgung vor Ort zu bieten. Derzeit sind 20 der bundesweit rund 50 Shops geöffnet, weitere werden in den nächsten Tagen hinzukommen. In allen Einrichtungen wurden Vorkehrungen zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter getroffen: So sind Schutzscheiben an den Beratungstheken installiert worden, die Shops haben Schutzmasken und Desinfektionsmittel erhalten, kleinere Shops sollen immer nur von einem einzelnen Kunden betreten werden und die Kugelschreiber zum Ausfüllen der Auftragsformulare werden nur einmal benutzt und sind dann unser kleines Geschenk an den Kunden. Eine vollständige Übersicht der geöffneten Shops finden Sie hier.

Im Netzbereich hat sich unterdessen der Trend der beiden Vorwochen stabilisiert, wonach das Datenvolumen auf leicht erhöhtem Niveau verbleibt, derzeit aber nicht mehr weiter ansteigt. Die Datenmenge, die über die Netze der Tele Columbus AG transportiert wird, lag in der vergangenen Woche (13. bis 19. April) erneut rund 15 Prozent über dem Volumen der ersten Märzwoche.

 

+++ Update 13. Mai 2020 +++

Alle PŸUR Shops sind nun wieder geöffnet. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen.

Tag der Erde 2020: Auch PŸUR gehört zur Stadt-Natur

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Tag der Erde 2020: Auch PŸUR gehört zur Stadt-Natur

21. April 2020. Der heutige Tag der Erde (Earth Day) steht unter dem Motto „Stadt-Natur: vernetzt, klimaaktiv, lebenswert“. Das ist längst kein Widerspruch mehr. Eingebettet in komplexe ökologische Zusammenhänge ist die grüne Stadt eine Chance für Morgen. Die smarte City und die Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt zahlt auf eine Schonung der Umwelt ein. Unsere Verantwortung als Netzbetreiber liegt darin, die Klimawirkungen beim Betrieb unserer Netze zu begrenzen.

Cloudserver, Netzwerke oder Videostreaming – die Digitalisierung braucht vor allem eines: sehr viel Energie. Auch wir als Tele Columbus ergreifen die Chance, Energie einzusparen und unseren CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Mit den bereits geplanten Maßnahmen können wir bis 2024 knapp 90 Prozent der freigesetzten Klimagase einsparen. Nicht zu unterschätzen sind zudem nachgelagerte Effekte aus Anwendungen, die in unserem Netz abgewickelt werden, durch mehr Energieeffizienz im Smart-Home und digitales Quartiersmanagement. Nicht zuletzt könnte die Aufklärung unserer Kunden, digitale Dienste energieeffizient einzusetzen, ein weiterer wirksamer Hebel sein.

124 Millionen Smartphones liegen in Deutschland ungenutzt in den Schubladen. Kreislaufwirtschaft findet kaum statt. Laut Boston Consulting Group liegt die Recyclingquote bislang lediglich bei 20 Prozent. Im Vergleich hierzu ist das Refurbishment von Modems und Set-Top-Boxen bei Tele Columbus die Regel. Unsere Recyclingquote liegt bei 70 Prozent. Stadt-Natur, vernetzt, klimaaktiv und lebenswert? Das passt zu uns.

Datennutzung bewegt sich in Richtung Normalvolumen

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Datennutzung bewegt sich in Richtung Normalvolumen

14. April 2020. Nach dem signifikanten Anstieg der Internetnutzung Anfang März nimmt das Datenvolumen inzwischen wieder ab: Nach dem Höchstwert in der 13. Kalenderwoche (23. bis 29. März), mit einem um mehr als 22 Prozent erhöhten Datentransfer in den Netzen von Tele Columbus, war die Woche vor Ostern die zweite Woche in Folge mit einem Rückgang des Volumens. Derzeit liegen die Datenmengen noch um rund 15 Prozent über dem Jahresdurchschnittswert. Stärkere Auswirkungen hatten die „Wir bleiben daheim“-Regeln auf den Telefonverkehr: In der Spitze lagen die Gesprächsminuten der PŸUR Kunden rund 80 Prozent über dem Normalwert. Auch dieser Nutzungsanstieg führte zu keinen Problemen im Netzbetrieb.

Statusmeldung Stand 3. April 2020

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Statusmeldung Stand 3. April 2020

  • Netznutzung auf stabilem Niveau
  • Ausgewählte PŸUR Shops wieder in Betrieb
  • Homeoffice-Regelung bis Ende April verlängert

Berlin, 3. April 2020. Die Tele Columbus AG versorgt unter dem Markennamen PŸUR über drei Millionen Haushalte mit Fernsehen, Internet und Telefon. Wir Informieren nachfolgend über den Betriebsstatus während der Pandemiephase.

Der Betrieb der Netze zeigt keine Einschränkungen, die über das gewöhnliche Maß hinausweisen. Die Netze laufen stabil, sämtliche Dienste stehen zur Verfügung. Die Netznutzung durch die vielen Erwerbsbeschäftigen im Homeoffice stabilisierte sich im Wochenvergleich auf erhöhtem Niveau.

Die Erreichbarkeit unseres Kundenservice ist weiterhin uneingeschränkt gegeben. Für den technischen Service beim Kunden gelten besondere Sicherheitsregeln. Der technische Feldservice, der unsere Anlagen überwacht und wartet, läuft ohne Einschränkungen. Im Bereich Logistik und Versand liegen die Lieferzeiten im Normbereich.

Inzwischen haben einige PŸUR Shops mit behördlicher Zustimmung und entsprechenden Corona-Schutzmaßnahmen wieder Ihre Türen geöffnet damit wir unseren Kunden wieder persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Aktuell sind Shops in Berlin-Mitte, -Marzahn und -Friedrichshain sowie Shops in Heidelberg, Offenbach und Raunheim geöffnet. Aktuelle Informationen finden Kunden auf der PŸUR Webseite unter der Vor-Ort-Suche (https://www.pyur.com/privatkunden/Vor_Ort_Suche.html)

Um die Sicherheit der Angestellten zu gewährleisten, wurde die Anweisung nach Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten bis Ende April und damit über Ostern hinaus verlängert.

Heute berichten wir den ersten bestätigten Infektionsfall innerhalb unserer Mitarbeiterschaft, verbunden mit unseren besten Wünschen für eine baldige Genesung. Dank der rechtzeitigen Homeoffice-Anordnung, bleibt der Krankheitsfall für das Unternehmen ohne weitergehende Auswirkungen.

Die Unternehmensführung zeigt sich ausgesprochen zufrieden mit den innerbetrieblichen Abläufen, die sich auch mit der hohen Mitarbeiteranzahl im Homeoffice reibungsarm gestaltet.

Expertentipps: Schneller im Homeoffice

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Expertentipps: Schneller im Homeoffice

3. April 2020. Durch die Arbeit im Homeoffice und den Fernzugriff auf Unternehmensdaten steigt die Auslastung des Internetzugangs zu Hause. Hier einige Tipps für das Homeoffice, damit auf allen Datenstrecken die volle Anschlussleistung genutzt werden kann:

  1. Wer zwischen Router und Computer eine drahtlose Verbindung per WLAN nutzt, erhält nur bei optimalem Aufstellort der WLAN-Box die höchstmögliche Datenrate: Jede Wand kostet Geschwindigkeit, sogar eine Schranktür kann stören. Am besten steht der WLAN-Sender frei und auf Tischhöhe.
  2. Weil die WLAN-Kanäle im alten 2,4-GHz-Band stark genutzt sind, können aktuelle Kabelmodems auch WLAN-Verbindungen im neueren 5-GHz-Band herstellen. Im Konfigurationsmenü lässt sich ein Kanal aus dem 5-GHz-Band vorgeben. Dabei gilt: 5 GHz bringt mehr Übertragungsleistung, hat aber eine etwas geringere Reichweite.
  3. Die Datenübertragung per WLAN ist generell langsamer als eine LAN-Kabelverbindung zwischen Kabel-Box und Computer. Wer die Datenrate voll ausschöpfen will, braucht ein Netzwerkkabel – und eine moderne Netzwerkkarte im PC, denn ältere Bauteile sind manchmal nur auf 100 Mbit/s ausgelegt.
  4. Wer im Homeoffice ein „Virtual Private Network“ (VPN), also eine besonders gesicherte Online-Verbindung in die Firma aktiviert, leitet seinen gesamten Datenverkehr über das Firmennetzwerk. Web-Recherchen oder Videostreams während einer VPN-Verbindung belasten also gleich zwei Netze: Den eigenen Anschluss und die Datenanbindung der Firma.
  5. Alle Daten, die nicht unbedingt per VPN vom Unternehmensserver bezogen werden müssen, sollten über die normale Internetverbindung geladen werden. Videokonferenzen werden häufig auf externen Cloud-Plattformen durchgeführt, die über einen Direktlink erreichbar sind und kein VPN benötigen.
  6. Generell verlangt die Videoübertragung bei Tele-Präsentationen mehr Leitungskapazität als die reine Anzeige von Slides. Wenn eine hohe Zahl von Teilnehmern mit langsamen privaten Internetverbindungen bedient werden muss, sollte zusätzlich zur Online-Präsentation eine Einwahl per Telefon ermöglicht werden.
  7. Der relativ hohe Leistungsbedarf von Videostreams lässt sich auch bei privater Nutzung reduzieren: Erste Anbieter haben die Übertragung bereits vom hochauflösenden HD-Standard auf eine etwas geringere Qualitätsstufe um. Wo dies nicht automatisch geschieht, kann die Bildauflösung häufig vom Nutzer selbst reduziert werden.
  8. Zwischen der Internetanbindung und dem klassischen linearen Fernsehen gibt es keine Leitungskonkurrenz, auch wenn beides über den Kabelanschluss bezogen wird: Das aktuell laufende Programm der Fernseh- und Radiosender über den Koax-Anschluss der Multimediadose zu nutzen, statt über den Live-Stream per Web, belässt dem Internetanschluss also seine volle Kapazität.

Netznutzung stabilisiert sich auf erhöhtem Niveau

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Netznutzung stabilisiert sich auf erhöhtem Niveau

2.April 2020. In der vergangenen Woche ist das Datenvolumen in den Glasfasernetzen von Tele Columbus nicht mehr weiter angestiegen. Während  in der zweiten und dritten Märzwoche durch Home-Office-Tätigkeiten und Streaming-Anwendungen ein Anstieg der transportierten Datenmengen von rund 10 Prozent gegenüber der jeweiligen Vorwoche zu beobachten war, blieb das Volumen nun bundesweit nahezu gleich.

Regional verzeichnete Tele Columbus den stärksten Anstieg in Leipzig, hier betrug er über die vier Wochen hinweg betrachtet rund 38 Prozent. In Berlin ist er mit 15 Prozent unterdurchschnittlich ausgeprägt. In München und Hamburg stieg die Datennutzung im März entlang des Bundesdurchschnitts an, in diesen beiden Städten gab es in der letzten Märzwoche gegenüber der Vorwoche sogar einen leichten Rückgang des Volumens.

Das Network Operation Center von Tele Columbus (s. Foto)  überwacht die Netzsituation rund um die Uhr und leitet bei erhöhtem Bedarf die Bereitstellung zusätzlicher Backbone-Kapazitäten ein. Sofern Kunden im Home Office beim Fernzugriff auf Unternehmensserver unter Wartezeiten leiden, liegt die Ursache häufig nicht an der Leistungsfähigkeit des privaten Internet-Zugangs, sondern an begrenzten Kapazitäten der IT-Infrastruktur des Unternehmens.

Erste PŸUR Shops wieder geöffnet

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Erste PŸUR Shops wieder geöffnet

31. März 2020. Nachdem zunächst alle PŸUR-Shops in Deutschland auf behördliche Anweisung hin schließen mussten, sind nun die ersten Shops wieder geöffnet. In Berlin sind dies der PŸUR Shop Berlin-Mitte, Karl-Liebknecht-Straße 17 und der PŸUR Shop Berlin-Marzahn auf der Mehrower Allee 20. Voraussichtlich ab dem 01.04. wird auch der PŸUR-Shop in der Frankfurter Allee 35 wieder für unsere Kunden zur Verfügung stehen. Der Öffnung liegt eine Auslegungshilfe für die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin zu Grunde.

Wir prüfen derzeit, ob eine Wiedereröffnung unserer Shops in weiteren Bundesländern zulässig ist. Erste positive Signale haben wir dazu bereits aus Hessen und Baden-Württemberg erhalten. Wir hoffen, unsere Kunden schnellstmöglich wieder persönlich vor Ort begrüßen zu können.

Hinweise und Regeln für den Technikerbesuch in Corona-Zeiten

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Hinweise und Regeln für den Technikerbesuch in Corona-Zeiten

26.März 2020. Natürlich möchten wir den erforderlichen technischen Service in den Wohnungen der Kunden so lange wie möglich gewährleisten. Um den Schutz vor Infektionen zu verbessern sind unsere Techniker gehalten gewisse Sicherheitsregeln strikt zu beachten. Damit sich Kunden bestmöglich auf einen Servicetermin vorbereiten können, haben wir nachfolgend einige Tipps für unsere Endkunden online gestellt.

Nachzulesen unter: https://www.pyur.com/privatkunden/Hilfe/informationen-zum-coronavirus.html

Netzauslastung durch Homeoffice

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Netzauslastung durch Homeoffice

25.März 2020. Bundesweit stellen wir fest, dass bis zur Kalenderwoche 10 (2. – 8. März) die üblichen leichten Schwankungen im Netzverkehr zu beobachten sind. In Kalenderwoche 11 (09. – 15. März) verzeichnen wir erstmals einen signifikanten Anstieg um 10,1 Prozent gegenüber KW 10. Von Kalenderwoche 11 auf 12 stieg das Datenvolumen um weitere 10,9 Prozent an. Tageszeitlich ist der Anstieg bei den privaten Kabelanschlüssen vor allem tagsüber zu verzeichnen, es scheint also tatsächlich ein Home-Office-Effekt zu sein. Für die Netzkapazität ist das derzeit kein Problem, weil sie ohnehin auf die „Abendspitze“ der privaten Internet-Nutzung zwischen 18 und 23 Uhr ausgelegt ist, in der sich das Datenvolumen nicht wesentlich geändert hat.

Statusmeldung Stand 23. März 2020

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Statusmeldung Stand 23. März 2020

Netzbetrieb läuft stabil

  • Keine Einschränkungen im Netzbetrieb
  • Störungsbeseitigung und Erreichbarkeit des Kundenservice gesichert
  • PŸUR Shops stellen Betrieb größtenteils ein

 

Die Tele Columbus AG versorgt unter dem Markennamen PŸUR über drei Millionen Haushalte mit Fernsehen, Internet und Telefon. Wir Informieren nachfolgend über den Betriebsstatus während der Pandemiephase.

Der Betrieb der Netze zeigt keine Einschränkungen, die über das gewöhnliche und unvermeidbare Maß hinausweisen. Die Netze laufen stabil, sämtliche Dienste stehen zur Verfügung. Die Netzauslastung ist durch die vielen Erwerbsbeschäftigen im Homeoffice zwar bereits gestiegen, führt jedoch nicht zu grundlegenden funktionalen Einschränkungen.

Derzeit verzeichnen wir auch keine Probleme in der Erreichbarkeit unseres Kundenservice. Für den technischen Service beim Kunden gelten besondere Sicherheitsregeln. Der technische Feldservice, der unsere Anlagen überwacht und wartet, läuft ohne Einschränkungen. Im Bereich Logistik und Versand liegen die Lieferzeiten im Normbereich.

In der Folge behördlicher Anordnungen mussten die meisten PŸUR Shops ihre Türen schließen. Das betrifft auch die Mieterbüros unserer Produktberater vor Ort. Telefonisch bleiben unsere Medienberater weiterhin ansprechbar.

Für den technischen Kundenservice beim Kunden gelten besondere Sicherheitsregeln. Der technische Feldservice, der unsere technischen Anlagen überwacht, läuft ohne Einschränkungen. Im Bereich Logistik und Versand liegen die Lieferzeiten im Normbereich.

Wir sind uns unserer wichtigen Rolle als Betreiber kritischer Infrastrukturen in dieser Zeit vollauf bewusst. Das Unternehmen hat alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, die einen reibungslosen operativen und technischen Betrieb sicherstellen.

 

Über Tele Columbus

Die Tele Columbus AG ist einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland mit einer Reichweite von mehr als drei Millionen Haushalten. Unter der Marke PΫUR bietet das Unternehmen Highspeed-Internet einschließlich Telefon sowie mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Entertainment-Plattform an, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint. Mit ihren Partnern der Wohnungswirtschaft realisiert die Tele Columbus Gruppe maßgeschneiderte Kooperationsmodelle und moderne digitale Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt das Unternehmen maßgeblich den glasfaserbasierten Infrastruktur- und Breitbandausbau in Deutschland voran. Im Geschäftskundenbereich werden zudem Carrier-Dienste und Unternehmenslösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht. Die Tele Columbus AG, mit Hauptsitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Unterföhring, Hamburg, Ratingen und Chemnitz, ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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