Zweimal pro Jahr bringen wir die Mitglieder unseres Wohnungswirtschaftlichen Beirats an einen Tisch. Auch die letzte Zusammenkunft war erneut ein eindrucksvoller Beleg für den Wert dieses direkten Dialogs.
Der Beirat ist kein Kontrollgremium, sondern ein strategisches Dialogforum: Entscheider der Wohnungswirtschaft und die Führungsebene unseres Unternehmens kommen zusammen, um Anforderungen zu schärfen, Marktentwicklungen einzuordnen und die Weichen für eine partnerschaftliche Netzinfrastruktur zu stellen.
Das erste Treffen in diesem Jahr spannte thematisch einen weiten Bogen – von regulatorischen Entwicklungen rund um die TKG-Novelle über den aktuellen Stand unseres Netzausbaus und konkreten FTTH-Projekten bis hin zu Produktinnovationen und zukunftsgerichteten Themen wie dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz in unseren Produkten und Prozessen.
Was dabei besonders spürbar war: die konstruktive, wertschätzende Haltung unserer Beiratsmitglieder. Dieses Vertrauen ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Der Wohnungswirtschaftliche Beirat bleibt für uns weiterhin ein unverzichtbares strategisches Bindeglied.
Jahrestreffen des Wohnungswirtschaftlichen Beirats: Strategie, Technik und Zukunftsthemen im Fokus
Digitale Haustafel: PŸUR Smart Infoscreen ab sofort auch für andere Netzbetreiber verfügbar
Digitale Mieterkommunikation der Zukunft
- Mehr als 6.000 PŸUR Smart Infoscreens bereits in deutschen Wohngebäuden installiert
- Neues White-Label-Kooperationsmodell ab sofort für andere Netzbetreiber in allen PŸUR Vertriebsregionen verfügbar
- Vandalismusschutz, zertifizierte Brandschutzstandards und flexibles Content-Management-System (CMS) als zentrale Produktmerkmale
Berlin, 29. April 2026. Die Tele Columbus AG baut ihr Portfolio an Mehrwertprodukten für die Wohnungswirtschaft weiter aus. Mit dem PŸUR Smart Infoscreen bietet das Unternehmen unter seiner Geschäftskundenmarke PŸUR Business eine zukunftsweisende Lösung für die digitale Mieterkommunikation an, die sich über die letzten Jahre etabliert hat. Mit einem neuen White-Label-Konzept stellt Tele Columbus das Produkt nun auch anderen Netzbetreibern zur Verfügung.
Mit über 6.000 installierten Einheiten in deutschen Hauseingängen hat sich die digitale Haustafel von PŸUR als eines der erfolgreichsten Produkte seiner Klasse am Markt etabliert. Das vandalismussichere Display ersetzt das klassische Schwarze Brett und ermöglicht Verwaltern und Wohnungsgesellschaften, Mieterinnen und Mieter hausgenau und in Echtzeit über relevante Informationen zu informieren – auf Knopfdruck, über ein intuitiv bedienbares Content-Management-System (CMS).
Das exklusiv für PŸUR produzierte Gehäuse erfüllt nachweislich höchste Brandschutzstandards und ist damit auch für die Installation in Flucht- und Rettungswegen zugelassen. Ergänzt wird das Grundprodukt durch flexibel einbindbare Premiumfunktionen: von der Anzeige lokaler ÖPNV-Abfahrtszeiten über eine integrierte Dienstleistungsfunktion bis hin zu einer Übersetzungsfunktion für mehrsprachige Mieterschaften.
Neues Vertriebskonzept: White-Label für andere Netzbetreiber
Bislang hat PŸUR den Smart Infoscreen exklusiv an eigene Kunden der Wohnungswirtschaft vermarktet. Mit dem neuen White-Label- und Vermittlungsmodell entfällt diese Beschränkung. Netzbetreiber, die ihre Kunden mit diesem Mehrwertprodukt ausstatten möchten, finden in PŸUR einen erfahrenen Kooperationspartner mit tiefem Verständnis für die Anforderungsprofile der Wohnungswirtschaft und einem bewährten Rollout-Prozess.
In allen PŸUR Vertriebsregionen stehen ab sofort speziell geschulte Mitarbeitende bereit, um interessierten Partnern zu erläutern, wann und wie der Umstieg vom analogen Schwarzen Brett auf den Smart Infoscreen den größten Mehrwert erzeugt.

Praxisbeispiel Reichenbach: 151 Einheiten innerhalb eines Jahres
Den Reifegrad des Produkts und die Effizienz des Vertriebsprozesses belegt ein aktuelles Projekt im sächsischen Reichenbach. Innerhalb eines Jahres konnte Tele Columbus die WBG Reichenbach von den Vorteilen einer digitalen Haustafel überzeugen und insgesamt 151 Smart Infoscreens installieren und in Betrieb nehmen.
Die technische Umsetzung wurde in enger Abstimmung zwischen Tele Columbus und der WBG Reichenbach realisiert: Die Wohnungsbaugenossenschaft verantwortete die Bereitstellung der Infrastruktur (Strom- und Netzwerkkabel), während Tele Columbus die Montage- und Installationsaufträge koordinierte. Gebucht wurden dabei drei Premiumfunktionen: die Einbindung lokaler ÖPNV-Haltestellen, die Dienstleistungsfunktion sowie die Übersetzungsfunktion – ein Leistungspaket, das den vielfältigen Anforderungen einer modernen Mieterschaft gerecht wird.
„Mit dem Smart Infoscreen bieten wir der Wohnungswirtschaft ein Produkt, das die tägliche Kommunikation mit Mieterinnen und Mietern spürbar vereinfacht und modernisiert. Das Projekt in Reichenbach zeigt, wie schnell und reibungslos ein solcher Rollout gelingen kann – und wie groß der Bedarf am Markt ist. Wir freuen uns darauf, dieses Erfolgsmodell gemeinsam mit anderen Netzbetreibern bundesweit zu skalieren“, sagt Christian Biechteler, Chief Sales Officer Housing Industry & Infrastructure bei Tele Columbus.
Weitere Informationen unter: https://www.pyur.com/business/loesungen/digitalesschwarzesbrett
Die Glasfaser kommt vorbei – aber meist nicht ins Haus
Deutschland gilt als Nachzügler beim Glasfaserausbau. Doch wie groß ist der Rückstand wirklich – und messen wir ihn überhaupt richtig? Die Antwort hängt davon ab, welche Zahlen man heranzieht. Und genau hier liegt ein Problem.
Beim Glasfaser-Versorgungsumfang kursieren zwei grundlegend unterschiedliche Begriffe: „Homes Connected“ und „Homes Passed“. Bei „Homes Connected“ ist die Sachlage eindeutig: Die Wohnung ist mit Glasfaser erschlossen und steht dem Bewohner bei Bedarf zur Verfügung. Bei „Homes Passed“ ist das anders. Hier führt eine Glasfaserleitung nur nahe am Gebäude vorbei – ohne tatsächlichen Anschluss ans Haus. Vorbei ist halt doch daneben: Der Internetanschluss der Anwohner wird dadurch nicht schneller. Gemäß der Definition des deutschen Breitbandatlas gelten jedoch auch solche Haushalte als versorgt.
In der Branchendiskussion wird die wachsende Zahl der „Homes Passed“ als Fortschritt verkauft, weil der verbleibende Erschließungsaufwand als überschaubar gilt. Tatsächlich beschreibt die Zahl nur ein technisches Anschlusspotenzial und keine reale Versorgung. Für Politik und Regulierer hat die Messgröße durchaus Nutzen: Sie zeigt, wie dicht das Glasfasernetz geknüpft ist, und hilft dabei, weiße Flecken für gezielte Fördermaßnahmen zu identifizieren. Zur Problemlösung des deutschen Rückstands trägt sie jedoch nichts bei.
Laut Marktanalyse des Bundesverbands Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) lag das Glasfaserpotenzial im Homes-Passed-Szenario 2025 bei 52,8 Prozent der deutschen Haushalte – ein Plus von 9,8 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Dem gegenüber steht die deutlich ernüchternde Realität: Nur 14 Prozent der Haushalte nutzen tatsächlich einen Glasfaseranschluss. Diese Lücke zwischen Potenzial und Wirklichkeit ist das eigentliche Kernproblem.

Verschärft wird es durch eine schwache Wechselbereitschaft. Nur knapp 25 Prozent der Haushalte, denen Glasfaser zur Verfügung steht, wechseln auch tatsächlich. Im EU-Durchschnitt sind es 55 Prozent. Spitzenreiter wie Spanien und Frankreich liegen bei rund 90 Prozent. Deutschland und Österreich bilden das Schlusslicht. Die Marktforscher von Goldmedia haben in der ANGA-Marktstudie Ende 2024 berechnet, dass eine Akzeptanzquote, auch bekannt als Take-Up-Rate, von bis zu 69 Prozent erforderlich wäre, um Glasfaseranschlussnetze wirtschaftlich zu betreiben.
Für Tele Columbus mit seiner Marke PŸUR ist diese Realität kein abstraktes Branchenthema. Als Unternehmen, das seinen Schwerpunkt auf den tatsächlichen Anschluss der Haushalte legt, ist die Wechselwilligkeit der Bewohner ein wichtiger Faktor für Ausbauentscheidungen. Deshalb kommt regulatorischen Konzepten zur Abschaltung alter DSL-Netze, der sogenannten Kupfer-Glas-Migration, eine Schlüsselrolle zu. Das neue Telekommunikationsgesetz, das 2026 erwartet wird, muss hier klare und marktwirksame Vorgaben liefern. Politik, Regulierer und Branche müssen gemeinsam dafür sorgen, dass aus „Homes Passed“ endlich „Homes Connected“ werden – sonst bleibt Deutschland auch 2030 und darüber hinaus ein Glasfaser-Nachzügler.
Was Kunden wirklich zum Wechsel des Internetanbieters bewegt
Der Glasfaser- und Gigabitausbau schreitet voran, der Markt bietet mehr Auswahl denn je, und trotzdem bleibt ein verblüffend großer Teil der deutschen Haushalte bei ihrem angestammten Anbieter – selbst wenn technisch und wirtschaftlich längst ein besseres Angebot zur Verfügung stünde. Was hält Menschen davon ab, zu wechseln? Der Glasfaser-Monitor 2026 des Vergleichsportals Verivox, für den im Januar 2026 insgesamt 2.030 Personen repräsentativ befragt wurden, liefert dazu aufschlussreiche Zahlen
Die drei größten Wechselhürden
1. Zufriedenheit als Trägheitsfalle
Der häufigste Grund, trotz vorhandener und aktivierbarer Alternative beim alten Anschluss zu bleiben: Wer angibt, nicht wechseln zu wollen, begründet dies überwiegend aus Zufriedenheit mit dem jetzigen Anschluss (76 Prozent).
Das klingt positiv, ist aber für Anbieter ein zweischneidiges Schwert: Wer seinen Status quo als „ausreichend gut“ empfindet, sieht keinen Grund, aktiv zu werden – selbst wenn er mit einem Wechsel erheblich an Leistung und oft auch an Kosten gewinnen würde. Zufriedenheit und Trägheit liegen eng beieinander.
2. Die Angst vor dem Aufwand
Neben dieser Zufriedenheit ist die Furcht vor bürokratischen und logistischen Komplikationen eine zentrale Barriere. Gut jeder Vierte scheut einen Umstieg deshalb, weil er einen hohen organisatorischen Aufwand befürchtet.
Kündigung, Router-Rücksendung, Neuinstallation, mögliche Wartezeiten auf den Techniker – all das klingt in der Vorstellung nach mehr Stress, als es in der Realität meist bedeutet. Berichte über Ausbau-Chaos und Verzögerungen halten ebenso wie 2024 nur vereinzelt vom Wechsel ab – doch der Mythos vom komplizierten Wechselprozess hält sich hartnäckig.
3. Wartezeiten und regionale Ungleichheit
Ein weiterer Faktor bremst die Wechselbereitschaft hin zu einem Glasfaseranschluss: Wer sich für einen neuen Anschluss entscheidet, braucht oft Geduld. 29 Prozent der Landbewohner warteten nach der Ausbauzusage länger als ein Jahr, bis ihr Anschluss nutzbar war – in Großstädten mussten nur 19 Prozent der Kundinnen und Kunden so lange warten.
Solche Erfahrungen – oder Berichte darüber aus dem Bekanntenkreis – wirken sich auf die Entscheidungsbereitschaft anderer Haushalte aus.
Was Wechselwillige wirklich antreibt
Trotz aller Hürden gibt es natürlich Haushalte, die den Schritt wagen. Und die Motive dahinter sind aufschlussreich: Der aktuelle PŸUR Brand Tracker zeigt, dass für 43 Prozent der Befragten ein besserer Preis der ausschlaggebende Wechselgrund ist. 17 Prozent nennen eine stabilere Verbindung bzw. weniger Störungen, und 12 Prozent wechseln, wenn sie einen Glasfasertarif zum gleichen Preis wie ihren bisherigen Anschluss bekommen können.
Das Bild ist eindeutig: Der Preis ist und bleibt das stärkste Argument – doch der zweite und dritte Platz zeigen, dass Qualität und Technologie zunehmend als Wechselimpuls wirken. Wer also heute noch beim alten Anbieter bleibt, tut das häufig nicht aus Überzeugung, sondern weil ihm das richtige Angebot zur richtigen Zeit noch nicht begegnet ist.
PŸUR auf dem Bayerischen Immobilientag
Der Bayerischer Immobilientag 2026 fand am 26. März 2026 im Hotel Andaz in München statt und brachte rund 300 Branchenvertreter aus Immobilienwirtschaft, Politik und angrenzenden Dienstleistungssektoren zusammen. Im Zentrum standen Themen wie Bauturbo, Bestandsentwicklung, Investment sowie die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Immobilienjahr 2026.
Die Veranstaltung unterstrich erneut ihre Rolle als zentraler Branchentreffpunkt mit starkem Praxisbezug: Neben politischen Impulsen, u. a. durch Vertreter der Bayerischen Staatsregierung, lag der Fokus auf konkreten Lösungsansätzen für Bestandsimmobilien und deren nachhaltige Weiterentwicklung.
Für uns als Tele Columbus bot der BIT 2026 eine relevante Plattform zur Positionierung an der Schnittstelle von Wohnungswirtschaft und digitaler Infrastruktur. Als Sponsor und aktiver Teilnehmer adressierten wir insbesondere das Thema „digitale Kommunikation im Gebäude“. Mit Lösungen wie Smart Infoscreens wird die klassische Mieterkommunikation digitalisiert und damit ein konkreter Mehrwert für Bestandshalter und Wohnungsunternehmen geschaffen.
Strategisch ist die Präsenz von Tele Columbus auf dem BIT folgerichtig: Die zunehmende Bedeutung von Glasfaser, Gigabitversorgung und digitalen Services im Wohnungsbestand macht Telekommunikationsanbieter zu integralen Partnern der Immobilienwirtschaft. Insbesondere in dicht besiedelten Märkten wie München, in denen Tele Columbus bereits große Teile des Wohnungsbestands versorgt, wird die Rolle als Infrastrukturanbieter und Enabler digitaler Services weiter gestärkt.
2.300 Haushalte in Nienburg (Weser) auf Gigabit-Internet umgestellt
Die Tele Columbus AG treibt für die Kunden der Marke PŸUR den Gigabit-Ausbau weiter voran. Im Zuge der bundesweiten Netzaufrüstung haben nun 2.300 Haushalte der GBN Nienburg Zugriff auf schnelles Internet mit Gigabitbandbreiten.
Nachdem die technischen Arbeiten am Netz erfolgreich abgeschlossen sind, können nun Internetanschlüsse mit einer Bandbreite von bis zu 1.000 Mbit/s im Download — also einem Gigabit — gebucht werden. Damit lassen die Internetanschlüsse von PŸUR herkömmliche DSL-Zugänge in Sachen Tempo weit hinter sich, ohne ein zusätzliches Loch in die Haushaltskasse zu schlagen.
Der Tempozuwachs wird durch eine neue Übertragungstechnik erreicht, die zugleich die Durchleitungskapazitäten des Netzes deutlich erhöht. Die zusätzliche Leistungsreserve bietet allen Kundinnen und Kunden ein optimales Surferlebnis zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Lohnt sich das Abschalten des WLAN-Routers nachts oder bei Abwesenheit?
Viele Menschen überlegen, ob es sinnvoll ist, den WLAN-Router nachts oder während einer Abwesenheit auszuschalten, um Strom zu sparen. Die kurze Antwort lautet: Ja, man spart etwas – aber die Beträge sind überschaubar. Ob sich der Aufwand lohnt, hängt daher weniger von der Technik als vom eigenen Nutzungsverhalten ab.
Ein moderner WLAN-Router wie die Fritz!Box 7590 benötigt im laufenden Betrieb typischerweise zwischen acht und fünfzehn Watt. Ältere oder besonders leistungsstarke Geräte können auch etwas darüber liegen. Rechnet man beispielhaft mit zehn Watt Dauerleistung, kommt man bei einem durchgehend eingeschalteten Gerät auf rund 88 Kilowattstunden pro Jahr. Bei einem Strompreis von etwa 35 Cent pro Kilowattstunde entspricht das ungefähr 30 Euro jährlichen Stromkosten. Da Router üblicherweise rund um die Uhr laufen, summiert sich selbst diese vergleichsweise geringe Leistung über das Jahr zu einem spürbaren Betrag.
Überschaubare Ersparnis
Ein WLAN-Repeater wie etwa der Fritz!Repeater 2400 liegt im Verbrauch meist niedriger, typischerweise zwischen drei und sechs Watt. Bei fünf Watt Dauerbetrieb entstehen im Jahr rund 44 Kilowattstunden Stromverbrauch, was etwa 15 Euro entspricht. Wer mehrere Repeater im Einsatz hat, muss diesen Wert entsprechend vervielfachen.
Schaltet man Router und Repeater nun jede Nacht für etwa acht Stunden aus, reduziert sich der Verbrauch deutlich. Bei einem Router mit zehn Watt lassen sich so rund 29 Kilowattstunden pro Jahr einsparen, was ungefähr zehn Euro entspricht. Ein Repeater spart zusätzlich etwa fünf Euro jährlich. In Summe liegt die jährliche Ersparnis also meist zwischen zehn und zwanzig Euro, abhängig von Geräteanzahl und Strompreis. Während eines zweiwöchigen Urlaubs fällt die Einsparung dagegen deutlich geringer aus. Ein Router mit zehn Watt spart in 14 Tagen nur etwas mehr als drei Kilowattstunden, also rund einen Euro. Der finanzielle Effekt einer kurzen Abwesenheit ist daher eher gering.
Technisch betrachtet sind moderne Router für den Dauerbetrieb ausgelegt. Das gelegentliche Ein- und Ausschalten – etwa einmal täglich – führt in der Regel nicht zu nennenswertem Verschleiß. Zwar entstehen durch das Aufheizen und Abkühlen minimale thermische Belastungen, diese spielen im normalen Haushaltsgebrauch jedoch kaum eine Rolle.
Komfort- und Sicherheit gehen verloren
Beim Abschalten sollte man bedenken, dass damit sämtliche Funktionen des Routers unterbrochen werden. Wenn ein Hausnotrufgerät in Betrieb ist, muss der Router immer eingeschaltet sein, weil der Telefonanschluss stets funktionieren muss. Smart-Home-Geräte, Fernzugriffe auf Netzwerkspeicher oder Kameras sowie automatische Updates sind während der Abschaltung ebenfalls nicht verfügbar. Wer viele vernetzte Geräte nutzt, verliert also einen Teil des Komforts. Der oft genannte Sicherheitsvorteil eines ausgeschalteten Routers ist zwar korrekt – ein ausgeschaltetes Gerät ist nicht angreifbar –, spielt in der Praxis jedoch eine untergeordnete Rolle, solange aktuelle Sicherheitsupdates installiert sind.
Die Steuerung lässt sich auf verschiedene Weise umsetzen. Viele Router bieten im Menü Zeitpläne, mit denen zumindest das WLAN nachts automatisch deaktiviert werden kann, während das Gerät selbst eingeschaltet bleibt. Wer das komplette Gerät vom Netz trennen möchte, kann eine einfache Zeitschaltsteckdose verwenden. Komfortabler geht es mit einer smarten Steckdose wie der FRITZ!DECT 200, die sich per App programmieren lässt.
Unterm Strich lohnt sich das nächtliche Abschalten finanziell, aber nur in begrenztem Umfang. Die Einsparungen bewegen sich meist im Bereich von einigen Euro bis etwa zwanzig Euro pro Jahr. Technische Nachteile sind bei modernen Geräten nicht zu erwarten, praktische Einschränkungen hingegen schon. Wer maximal sparen möchte und nachts keine Internetverbindung benötigt, kann eine Zeitschaltung sinnvoll einsetzen. Wer hingegen Wert auf durchgehende Erreichbarkeit und Komfort legt, wird mit einem dauerhaft eingeschalteten Router kaum einen gravierenden wirtschaftlichen Nachteil haben.
Erster Meilenstein erreicht: Erfolgreiche Teilabnahme unseres Campusnetzes in Halle (Saale)
Im Rahmen unseres FTTH-Ausbaus in Halle bauen wir aktuell die Glasfaserinfrastruktur für insgesamt acht Wohnungsunternehmen aus. Ein besonderes Highlight: Für die Hallesche Wohnungsgesellschaft (HWG) realisieren wir ein Campusnetz als eigenständige Leistung, mit zentraler Anbindung über ein Multifunktionsgehäuse und strukturierter Glasfaserverteilung in die einzelnen Liegenschaften.
In der vergangenen Woche wurde der erste entscheidende Meilenstein erreicht: Die Teilabnahme des ersten Clusters wurde erfolgreich und mängelfrei abgeschlossen.
Ein besonderer Dank gilt unseren Partnern:
- Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH für das Vertrauen in unsere Leistung und die konstruktive Zusammenarbeit
- TKI als unabhängiges Ingenieurbüro für die professionelle und sorgfältige Prüfung und Abnahme
Dieser Erfolg ist ein wichtiger Meilenstein für das Gesamtprojekt und unterstreicht unsere Leistungsfähigkeit, komplexe Netzinfrastrukturen zuverlässig und in hoher Qualität umzusetzen.
PŸUR Hot Deals: Jetzt wechseln und lossparen
Teure Treue
- Einfacher Wechsel vom DSL-Anbieter – jetzt Haushaltskasse entlasten
- Dauerhaft bis zu 45 % Ersparnis auf den Standardpreis sichern
- Kostenfreie PŸUR TV Soundbox in den HDTV Kombi-Tarifen
Berlin, 24. Februar 2026. PŸUR startet heute mit den Hot Deals eine Aktion zur Entlastung der Haushaltskassen. Neukunden können mit einem Wechsel ins Glasfaser-Kabelnetz von PŸUR ihre monatlichen Kosten für Internet, Telefon und Fernsehen deutlich senken. Mehr Leistung trotz spürbar geringerer Kosten sind mit PŸUR problemlos möglich.
Die Hot Deals richten sich an Neukunden und laden zum Wechsel vom DSL- und Streaminganbieter ins Glasfaser-Kabelnetz von PŸUR ein. Die Angebotspreise gelten dauerhaft, für die gesamte 24-monatige Vertragslaufzeit und darüber hinaus.
Viele Haushalte versuchen ihre monatlichen Kosten zu senken. Bei den Preisen für Lebensmittel ist das kaum möglich. Bei den Kosten für Internet und Fernsehen ist hingegen ein deutliches Einsparpotenzial drin: „Der Wechsel zu PŸUR ist für den Kunden sehr einfach“, verspricht Stephan Kalleder, Senior Director Products bei PŸUR. „Und die Preise sind bei PŸUR deutlich niedriger als bei DSL. Im Schnitt sparen Kunden durch den Wechsel monatlich 15-20 Euro und bekommen 3-4mal mehr Bandbreite als mit ihrem alten DSL-Vertrag.“
Besonders attraktiv sind dabei die Kombi-Pakete mit Internet, Telefon und TV-Angebot inklusive Streaming: Die Kombi PŸUR TV HD 250 kostet 35 Euro monatlich und bringt 250 Mbit/s schnelles Internet, Telefon (mit deutscher Festnetzflat) sowie PŸUR TV HD mit Kabelfernsehen und nahtloser Integration von Mediatheken und gängigen Streamingportalen. In den ersten 12 Monaten ist sogar das Angebot von „Joyn“ mit enthalten. Natürlich steht die Kombi mit PYUR TV HD auch mit 500 Mbit/s schnellem Internet (40 Euro/Monat) oder 1.000 Mbit/s für 50 Euro/Monat zur Verfügung.
Besonderes Highlight: Alle Kombi Pakete PŸUR TV HD werden mit der normalerweise kostenpflichtigen PŸUR TV Soundbox ausgeliefert, die dank hochwertiger Klangqualität auch beim Familienfilm-Abend ein richtiges Kino-Erlebnis bietet.
Für Haushalte, die nur auf schnelles Internet setzen, gibt es jetzt 250 Mbit/s für 23 Euro oder 500 Mbit/s für sehr günstige 29 Euro pro Monat. Wem das noch zu langsam ist, kann sogar Internet mit bis zu 1.000 Mbit/s für 39 Euro im Monat nutzen. Für die Kombination mit Kabelfernsehen fallen jeweils nur 5 Euro Aufpreis pro Monat an.
Der Wechsel von DSL ins Glasfaser-Kabelnetz von PŸUR ist im Grunde so einfach wie ein Wechsel des Stromanbieters. Läuft der bestehende Vertrag bereits 24 Monate, kann er binnen eines Monats gekündigt werden. Mit den PŸUR Hot Deals lässt sich sofort lossparen.
Über die Tele Columbus AG
Die Tele Columbus AG ist einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland mit einer Reichweite von rund drei Millionen Haushalten. Unter der Marke PΫUR bietet das Unternehmen Highspeed-Internet, Telefon und mehr als 200 TV-Programme sowie die Entertainment-Plattform PŸUR TV HD. Auf Basis von Open-Access-Modellen realisiert die Tele Columbus Gruppe gemeinsam mit Wohnungswirtschaft und Kommunen maßgeschneiderte Kooperationsmodelle für eine leistungsfähige Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten, insbesondere via Glasfaser bis in die Wohnungen (FTTH). Für Geschäftskunden werden unter der Marke PŸUR Business zudem Lösungen für Cloud, Cyber-Security und Data Center erbracht sowie das eigene Glasfasernetz und die eigenen Rechenzentren betrieben. Das Tochterunternehmen RFC leistet bundesweit vorrangig Service, Wartung und Montage in den Netzebenen 2, 3 und 4. Die Regionalgesellschaft MDCC versorgt Magdeburg mit Sprach-, Daten- und Multimediadienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden. Das gesamte Netz der Tele Columbus Gruppe wird vollständig mit Ökostrom versorgt. Die Tele Columbus AG hat ihren Hauptsitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Unterföhring, Hamburg, Ratingen und Chemnitz.
Tele Columbus und WBM setzen auf flächendeckenden Glasfaserausbau in Berlin
- Zukunftssichere Netze für Bestands- und Neubauten der WBM durch langfristige Partnerschaft mit Tele Columbus
- Glasfaser-Ausbau bis 2035 geplant – erste 12.000 Anschlüsse bereits bis 2029
- Wichtiger Beitrag zur digitalen Daseinsvorsorge in Berlin
Berlin, 18. Februar 2026. Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH und die Tele Columbus AG mit ihrer Marke PŸUR setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und heben die digitale Infrastruktur des WBM-Wohnungsbestands auf ein neues Niveau. Nach einer europaweiten Ausschreibung hat die WBM der Tele Columbus AG den Zuschlag für die langfristige Breitbandversorgung erteilt.
Tele Columbus versorgt bereits heute rund 32.000 Wohneinheiten der WBM mit leistungsfähigen Telekommunikationsdiensten. Der neue Vertrag sieht neben der Verlängerung der bestehenden Zusammenarbeit einen umfassenden FTTH-Ausbau (Fiber to the Home) vor. Perspektivisch wird damit der gesamte Wohnungsbestand der WBM abgedeckt, der im Zuge ihres Wachstumskurses bis 2034 auf rund 44.000 Wohnungen anwachsen soll. Ein zentraler Bestandteil der Vereinbarung ist zudem die Glasfaseranbindung von mehr als 4.000 zusätzlichen Wohneinheiten, die die WBM in den kommenden sieben Jahren neu errichten wird. Bereits bis Ende 2029 sollen knapp 12.000 Wohnungen mit einem direkten Glasfaseranschluss ausgestattet sein. Damit leisten die WBM und Tele Columbus einen wichtigen Beitrag zur digitalen Daseinsvorsorge in Berlin und schaffen eine zukunftsfähige Grundlage für modernes, vernetztes Wohnen.

Bislang erfolgt die Breitbandversorgung der WBM-Wohnungen über das leistungsfähige Kabelnetz von PŸUR, bei dem die Glasfaser vor oder in den Gebäuden endet und bereits heute Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s (Gigabit-Internet) ermöglicht. Der nun geplante FTTH-Ausbau stellt einen entscheidenden Technologiesprung dar: Er erhöht die Netzkapazitäten signifikant und sorgt für maximale Stabilität, Zuverlässigkeit und Zukunftssicherheit.
Von der erweiterten Glasfaserinfrastruktur profitieren alle Internetkundinnen und -kunden von PŸUR, unabhängig von der jeweils gebuchten Bandbreite. Auch bei weiter steigender Internetnutzung können so sämtliche digitalen Anwendungen dauerhaft auf hohem Leistungsniveau genutzt werden.
„Wir begrüßen die Entscheidung der WBM als eine der großen kommunalen Wohnungsgesellschaften in Berlin, gemeinsam mit uns den Glasfaserausbau zu realisieren und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen im Rahmen unserer langjährigen Zusammenarbeit“, sagt Christian Biechteler, Chief Sales Officer Housing Industry & Infrastructure bei Tele Columbus.
Auch die WBM unterstreicht die strategische Bedeutung des Projekts für ihre Mieterinnen und Mieter: „Wir freuen uns über die Fortsetzung unserer erfolgreichen Partnerschaft mit Tele Columbus. Der Glasfaserausbau stärkt unseren Wachstumspfad, sorgt für eine noch stabilere Netzqualität und zahlt dadurch positiv auf die Kundenzufriedenheit ein. Gleichzeitig untermauert er die permanente Weiterentwicklung unserer Digitalstrategie und macht diese bei unseren Endkunden erlebbar. Mit unserem Konzernunternehmen MMB Multi-Media-Berlin GmbH, das auch die Umsetzung des Projekts federführend verantwortet und zentral steuert, bündeln wir unsere Kompetenzen, um den Ausbau effizient und zukunftsorientiert voranzutreiben“, sagt Lars Dormeyer, Geschäftsführer, WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH.
Über die Tele Columbus AG
Die Tele Columbus AG ist einer der führenden Glasfasernetzbetreiber in Deutschland mit einer Reichweite von rund drei Millionen Haushalten. Unter der Marke PΫUR bietet das Unternehmen Highspeed-Internet, Telefon und mehr als 170TV-Programme sowie die Entertainment-Plattform PŸUR TV HD. Auf Basis von Open-Access-Modellen realisiert die Tele Columbus Gruppe gemeinsam mit Wohnungswirtschaft und Kommunen maßgeschneiderte Kooperationsmodelle für eine leistungsfähige Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten, insbesondere via Glasfaser bis in die Wohnungen (FTTH). Für Geschäftskunden werden unter der Marke PŸUR Business zudem Lösungen für Cloud, Cyber-Security und Data Center erbracht sowie das eigene Glasfasernetz und die eigenen Rechenzentren betrieben. Das Tochterunternehmen RFC leistet bundesweit vorrangig Service, Wartung und Montage in den Netzebenen 2, 3 und 4. Die Regionalgesellschaft MDCC versorgt Magdeburg mit Sprach-, Daten- und Multimediadienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden. Das gesamte Netz der Tele Columbus Gruppe wird vollständig mit Ökostrom versorgt. Die Tele Columbus AG hat ihren Hauptsitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Unterföhring, Hamburg, Ratingen und Chemnitz.
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